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Der Erste des Jahres! Willkommen beim 12tel-Blick 2019! Januar.

Auf ein Neues also und schon frisch motiviert von den paar 12tel Blicken, die ich heute bereits auf anderen Blogs erblickt habe mit so wunderbaren Aussichten auf die schönsten Berge und Schneelandschaften. Und weil es ja ein paar Mal auch hier gefuselt hat und ja schließlich Januar, sprich Winter!, ist, habe ich mir bei einem der wenigen blitzartigen Schnee(über)fälle schnell die Kamera geschnappt und losgeschossen. Beeilen muß man sich wirklich, denn länger als zwei, drei Stunden lang lag hier bisher nix. Das spricht auch nicht gerade für eine schöne Konsistenz der weißen Masse, die Schlitten hatten noch keine Arbeit, die Schneemänner sahen jedes Mal von Anfang an wie traurige Tröpfe aus. Ach Mensch. Na wie gesagt… der Winter ist ja noch jung erst mittelalt…

Hier aber nun der 12telBlick für das Jahr 2019. Es gilt, 12 Monate lang vom immer selbem Standpunkt aus mit dem immer selben Ausschnitt den immer selben Blick mit der (immer selben? 😉 ) Kamera festzuhalten. Ich hoffe, dies gelingt mir heuer besser als im letzten Jahr. Damit ich nicht so weit laufen muß und weil es ja auch ein Blog über unseren Hof ist, habe ich mich für einen Hofblick entschieden. Zwischen mir und dem Blick liegt aber immerhin ein Zahlenschloß, eine Treppe mit wackligem Geländer, ein rostiger Riegel, ein dunkler vollgestellter Dachboden (unter immerhin neuem Dach!) mit Lichtschalter auf der anderen Seite, ein dunkler Heuboden und schließlich ein Holztörchen, dessen Riegel ich nur unter Einsatz eines mindestens faustgroßen Steines öffnen kann. Danach steht man dann kurz vor dem freien Fall, der aber im … hoffentlich nimmer eintretenden … Fall der Fälle (in diesem Zusammenhang tatsächlich ein sehr passendes Wort) nur ein paar Meter hoch oder runter ist. Und so ergibt sich ein Ausblick über den Hof, auf die Malzdarre und das Haupthaus. Mal sehen, welche Veränderungen das Jahr diesem Blick und dem Hof beschert. Hoffentlich sind es nicht nur jahreszeitlich bedingte, sondern auch ein paar bauliche, kreative, verschönernde, instandsetzende, erhaltende, neu geschaffte und vor allem gemeinsam umgesetzte. Der Blick wird es zeigen.

Hier nun also der Januarblick:

12tel Blick im Januar

Kurz vorher stöberte und wehte noch der wilde Schnee vor der Linse.

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So schnell wie in diesem Winter hat sich hier übrigens wahrscheinlich noch kein Kind vorher jemals angezogen. Aber was will man machen bei diesem raschen Schneeverfallsdatum.

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In anderen Gegenden ist in Sachen Jahreszeit wesentlich mehr los, wie ein Blick auf den Blog unserer 12tel-Blick – Gastgeberin Eva  zeigt. Überall allerdings auch nicht.

 

Bis Februar dann also!

Mit genossenschaftlichem Gruß.

 

 

2019 ist da.

Holterdipolter war das Jahr vorbei. Wie jeder Dezember verflog auch dieser in Windeseile, magische Nordstürme oder so. Die – wie leider auch in fast jedem Dezember – allerdings keinen Schnee im Gepäck hatten, sondern beschaulichen Regen zum Heiligen Abend. Wie schön scheußlich. Drinnen war es dafür umso gemütlicher. Wir haben zusammen gevespert, bevor wir jeder zu unserem eigenen Weihnachtsbaum aufbrachen.

Vorbereitung zum Weihnachtsfoto

Vorbereitung zum Weihnachtsfoto

3, 2, 1...

3, 2, 1…

Klick.

Klick.

Nach dem wie immer opulenten Gänse-Enten-Süßkartoffel-Weihnachtsmahl am folgenden 1. Weihnachtstag, ging es wie alle Jahre wieder unter den Begeisterungsstürmen der Kinder an die frische Luft zu einem Spaziergang.

Spaziergang

Rätsel: wer findet Manuel?

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Manuel!

Nächstes Highlight… nächstes Essen: Silvester. Es schmeckt schon wieder.

Kleines Schläfchen vorm Essen

Kleines Schläfchen vorm Essen

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Prosite 2019!

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Und damit wir uns diese fürstlichen Gelage rein figürlich jedes Jahr leisten können, gehen wir nach jeder großen Mahlzeit immer fleißig spazieren. Also jagten wir auch wieder am 1. Januar die müden Geister aus dem Haus.

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Und plötzlich:

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Schnee!

Oder etwas Ähnliches, zumindest war es kalt und weiß. Und das wurde schnell und intensiv ausgenutzt, wenige Stunden später war das Spektakel schon wieder vorbei.

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Monsieur Gateau war es zunächst nicht ganz geheuer, weshalb er sich ein gemütliches, weiches Plätzchen unter der Feuerwehr suchte. Um sich dann mit vollem Karacho ins kalte Vergnügen zu stürzen.

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Fürs Rodeln hat es dann aber doch nicht ganz gereicht. Aber.. und das sage ich noch mindestens vier Wochen lang: der Winter ist ja noch jung.

Pünktlich zum Ende der Weihnachtsferien kamen dann noch die Drei Heiligen Könige. In unserer Stube sind es heuer allerdings nur zwei, wovon der zweite am Vorabend noch schnell gebacken werden mußte. Im nächsten Jahr kommt Balthasar dann hoffentlich auch mit.

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Und so kehrt Ruhe ein auf dem Hof. Die Kinder gehen wieder in die Schule, die Erwachsenen ihren Lohn- und sonstigen Beschäftigungen nach und die ersten Tage des neuen Jahres ins verregnete Land.

Willkommen 2019!

Mögest du uns Gutes bringen!

 

 

Letzter 12telBlick 2018: Dezember

Auch hier ganz ehrlich ganz knapp verfehlt. Heute geknipst, dafür gibt’s ein wenig Schnee zu sehen. Oder wie es wohl besser lauten sollte: Schnagel.

So schnell es weiß war, so schnell war’s auch schon wieder gar nicht mehr weiß. Na, es ist ja noch alles drin, der Januar hat ja grad erst mal kurz rausgeguckt.

Hier also zwei letzte Bilder vom Feld, bis auf das bissl Weiß reichlich unspektakulär, grad so wie ein Feld im Dezember Januar eben.

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Ein bißchen weißer war’s übrigens schon.

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Andernorts lag allerdings deutlich mehr Schnee, z.B. bei unserer lieben 12tel-Blick-Gastgeberin Eva von verfuchstundzugenäht. Diesen Traumanblick und alle weiteren 12tel-Blicke findet ihr hier.

Und ab sofort darf das Feld wieder einfach Feld für mich sein und nicht die ständige Erinnerung daran, dass ich doch noch ein Foto machen muß und schon wieder meinen Apparat nicht dabei habe. Auch heute bin ich nach Post & Einkauf nochmal heim- und losgelaufen, aber der schöne blaue Himmel mit zauberhaften Wölkchen ist in diesen wenigen Minuten schon wieder einer nahezu geschlossenen Wolkendecke gewichen. Allerschönstes Aprilwetter im frischgebackenen Januar.

Und zu guter Letzt der nicht ganz vollständige Jahreslauf. Mit sich leicht ändernder Perspektive, hüstel.

12telBlick Januar 12telBlick Februar 12telblickapril271 12tel Blick August 2018 12tel Blick September 2018 12tel Blick Oktober 2018 november12telblick1 dezember12telblick2

Und anscheinend auch noch mit geändertem Foto-Format, oha. Nun, das Leben ist zum Lernen da.

In diesem Sinne noch allen hier ab und zu Verweilenden ein frischfrommfröhlichfreies neues Jahr!

Eure Pleißen

Nachtrag: 12tel Blick im November

Geknipst Anfang Dezember und veröffentlicht Anfang Januar, eieiei…

Aber nun ja, der halben Vollständigkeit halber werde ich hier nun auf einen Schlag noch die letzten beiden Monate des Jahres 2018 hinzufügen (und außerdem bin ich ja eh‘ schon aus allen Regeln gefallen…). Und dann ganz neu und frisch motiviert und akkurat mir einen neuen 12tel-Blick für das bereitslosgelegte Jahr 2019 suchen.

Hier nun der (fastnoch)November:

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Das Feld ist wieder ergrünt, rechts türmen sich plötzlich hohe Berge in die Landschaft und auf den unbescholtenen Bürger wartet ein mäßig gut getarntes UFO. Was hier alles los ist, heidewitzka.

Hier ist auch was los, in der 12telBlick-Galerie für November .

Frohe Weihnachten!

Der Heilige Abend ist bereits der Weihnachtsnacht gewichen. Wir haben – in Teilen – schön zusammen gefeiert, Plätzchen verspeist, dem sehr kreativen Kindertheater Tränen lachend beigewohnt und schließlich mit einem selbstgebrauten Eierlikörchen auf das hoffentlich für alle schöne Fest angestoßen.

Die erste Bescherung erfolgte bereits in der Frühe und wurde umgehend verspeist.

Sofort ausgenützt, dass der Baum umgekippt ist.

Meerschweinchen Weihnachten

Es geht rabiat zu..

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Meerschweinchen Weihnachten

Unsere Bäume stehen Gott sei Dank noch alle. Nein, einer hängt doch tatsächlich von der Decke.

Einer der schönsten Momente im viel zu schnell verflogenen Advent war das gemeinsame Singen am Feuer zum 3. Advent. Wenn man da zufällig Geburtstag hat, kann es doch tatsächlich gelingen, die gesamte Hofbewohnerschaft zusammenzutrommeln und gemeinsam Weihnachtslieder zu singen. Sehr weihnachtlich gab es dazu blecheweise Pizza, Kuchen und Glühwein. Es war ganz und gar wunderbar!

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Und ein minibißchen geschneit hat es an diesem Tag tatsächlich auch.

Es schneit. Ehrlich!

Es schneit. Ehrlich!

Weiße Weihnachten sind es aber natürlich leider wieder nicht geworden. Da wundert es nicht, dass uns der Weihnachtsmann heute nach dem Kirchgang zu Fuß begegnete, statt mit Rentieren und Schlitten. Geschafft hat er seine Runde trotzdem, so dass alle Kinderaugen auf dem Hof erst ganz groß und schließlich ganz klein wurden, bis ihre Besitzer endlich in einen tiefen Schlaf gefallen sind und es jetzt allerorten um mich herum friedlich schlummert und fröhlich schnorchelt.

Gute Nacht und schöne Feiertage!

dörte für die Pleißen.

Und wieder rauf

Was machen die da wohl?

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Ganz klar Baustellenlimbo.

Mittlerweile ist die Baustelle Geschichte, hui! Am Freitag haben wir die Handwerker offiziell verabschiedet und am Samstag fröhlich gefeiert. Aber vorher gab es noch einiges an Arbeit bei unserem zweiten Dacheinsatz. Der fiel allerdings wesentlich kleiner und kürzer aus als der erste. Es wurde aber auch nur ein Teil der zweiten Dachhälfte durch uns abgedeckt. Einen Teil deckten die Handwerker bereits selber ab, weil sie so schnell waren. Und den letzten Teil deckten sie auch selbst ab, weil unsere Kräfte dann doch endlich waren. Was für eine Arbeit, holla.

Hier kommen noch ein paar Fotos vom zweiten Einsatz.

Dachabdecken (oder Dachauffolien) vor beeindruckender Wolkenkulisse

Dachabdecken (oder Dachauffolien) vor beeindruckender Wolkenkulisse

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Achtung!

Achtung!

Ziegel-

Ziegel-

Synchronfliegen!

Synchronfliegen!

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Jippieeeeh

Jippieeeeh. Ein Bolzplatz.

Haltung ist alles auf dem Dach.

Zur letzten Kräftemobilisierung gab es nochmal eine ordentliche Portion Obst mit Kuchen und

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Obst ohne Kuchen.

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Derweil wurde der Himmel grauer. Und die Folie dichter.

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Nebenbei wurde wieder ein bißchen rumgeschnippelt.

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Diesmal: Efeu.

Lässig :)

Lässig 🙂

Et voilá:

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Tagesziel erreicht.

Bravo!

 

12tel Blick im Oktober

Mit einem Bild, welches bereits Anfang Oktober entstanden ist. Natürlich mal wieder auf dem Weg zum Einkaufen. Das Wolkenloch sah so beeindruckend aus, dass das Tochterkind (mit riesiger Begeisterung) noch einmal nach Hause sprinten und den Apparat holen mußte. Vielleicht sollte ich ihn zum Einkaufen einfach immer einstecken. So oft entgeht mir soviel. Ich lerne es auszuhalten 😉

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Hier gibt es mehr Oktoberblicke. Und die sehen irgendwie bunter aus als meiner. Nunja. Mittlerweile ist das Feld auch wieder grün.