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Und wieder rauf

Was machen die da wohl?

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Ganz klar Baustellenlimbo.

Mittlerweile ist die Baustelle Geschichte, hui! Am Freitag haben wir die Handwerker offiziell verabschiedet und am Samstag fröhlich gefeiert. Aber vorher gab es noch einiges an Arbeit bei unserem zweiten Dacheinsatz. Der fiel allerdings wesentlich kleiner und kürzer aus als der erste. Es wurde aber auch nur ein Teil der zweiten Dachhälfte durch uns abgedeckt. Einen Teil deckten die Handwerker bereits selber ab, weil sie so schnell waren. Und den letzten Teil deckten sie auch selbst ab, weil unsere Kräfte dann doch endlich waren. Was für eine Arbeit, holla.

Hier kommen noch ein paar Fotos vom zweiten Einsatz.

Dachabdecken (oder Dachauffolien) vor beeindruckender Wolkenkulisse

Dachabdecken (oder Dachauffolien) vor beeindruckender Wolkenkulisse

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Achtung!

Achtung!

Ziegel-

Ziegel-

Synchronfliegen!

Synchronfliegen!

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Jippieeeeh

Jippieeeeh. Ein Bolzplatz.

Haltung ist alles auf dem Dach.

Zur letzten Kräftemobilisierung gab es nochmal eine ordentliche Portion Obst mit Kuchen und

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Obst ohne Kuchen.

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Derweil wurde der Himmel grauer. Und die Folie dichter.

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Nebenbei wurde wieder ein bißchen rumgeschnippelt.

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Diesmal: Efeu.

Lässig :)

Lässig 🙂

Et voilá:

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Tagesziel erreicht.

Bravo!

 

12tel Blick im Oktober

Mit einem Bild, dass bereits Anfang Oktober entstanden ist. Natürlich mal wieder auf dem Weg zum Einkaufen. Das Wolkenloch sah so beeindruckend aus, dass das Tochterkind (mit riesiger Begeisterung) noch einmal nach Hause sprinten und den Apparat holen mußte. Vielleicht sollte ich ihn zum Einkaufen einfach immer einstecken. Sooft entgeht mir soviel. Ich lerne es auszuhalten 😉

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Hier gibt es mehr Oktoberblicke. Und die sehen irgendwie bunter aus als meiner. Nunja. Mittlerweile ist das Feld auch wieder grün.

 

Ein charmanter Neuankömmling

Wir haben einen neuen Mitbewohner. Seit ein paar Wochen strolcht er über den Hof, stromert durch den Stall, streunt über die Wiese und streift (unerlaubterweise) manchmal auch durchs Haus. Husch schlüpft er durch die offenen Wohnungstüren, am liebsten ins Kinderzimmer, ein Schelm.

Sein Job: Mäuse und Ratten jagen! Und natürlich auch sich streicheln lassen und die Herzen erobern. Er ist gut darin, sowohl als auch. Und er sieht aus wie der Herbst.

Darf ich vorstellen: Basque. Gateau Basque!

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Gewisse Schwierigkeiten hat er noch mit der Unterscheidung zwischen Ratte und Meerschweinchen. Wie gut, dass Letztere hinter Gittern leben und keinen langen Schwanz haben, an dem das Katerchen ziehen könnte..

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(Noch) keine Bilder gibt es davon, wie die Schafe den kleinen Kater jagen, hui, da saust er schnell davon. Auch zwischen Hund und Kater geht es oft wild hin und her, auch wenn immerhin eine grundsätzliche Sympathie zu bestehen scheint, wie schön.

Auf jeden Fall ist so ein Hof ein ganz schön großes Abenteuer. Und manchmal ist der Weg nach Hause weit. Einen Tag nach Entstehung dieser Aufnahmen war der Kater plötzlich weg und der Schreck groß. Zwei Tage blieb er verschwunden, dann stand er wieder vor der Tür.

Bei soviel Aufregung braucht Kater schon mal ein kleines Leckerchen.

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Wir wünschen allzeit guten Appetit, lieber Gateau! (Nur Pfötchen weg von den Meerschweinchen!)

Schön, dass du da bist.

Deine zweibeinigen Hausmitbewohner

 

Dach ab.

Bevor die fleißigen Dachdecker das ganze Dach schon bald frisch und fertig eingedeckt haben werden, kommt hier noch fix eine kleine Bilderschau des großen Dachabdeckwochenendes. Achtung: Bilderflut! Und wenn ich sage Bilderflut, dann meine ich auch Bilderflut! (Und ich habe schon ganz viel aussortiert, wirklich wahr.) Dafür spare ich einfach am Text 🙂

Was ist denn hier los?

Was ist denn hier los?

Seht selbst!

Seht selbst!

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Aber auch der Bodentrupp ist schwer am Arbeiten.

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Das sieht nur so lässig aus, in Wirklichkeit ist das harte Präzisionsarbeit!

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Dach Dach Dach

Derweil auf dem Dach…

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Fleißige Gäste

Fleißige Gäste

Und unten werden wiederum Latten geschleppt.

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Und so geht es das gaanze Wochenende:

Ziegel…

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Schütte

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Latten

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Ziegel

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Schütte

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Latten

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Hin und wieder haben die Küchenfeen das Procedere aber mit einem erlösenden: „Paaauuuuseeeeeeeeeeee!“ unterbrochen.

Die Kaffeedame

Fräulein Kaffeekanne 🙂

Dann stiegen sie vom Dach, dann klopften sie sich aus, dann schnappten sie sich Teller, Tassen, Eßbesteck und schlugen sich die Bäuche voll.

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Und so machte das Dach immense Fortschritte.

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Also auf der anderen Seite…

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Dach

Alte Ziegel, die da noch so lagen. Wie an vielen anderen Orten auf dem Hof auch…

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Unterdes waren auch die Kinder fleißig.

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Auf dem Weg zu...

Auf dem Weg zu…

Opa!

Opa!

Wie der Samstag, so der Sonntag, ein mittlerweile eingespieltes Team und zwei seehr lange Tage, die für noch viel mehr Tage tüchtig in den Knochen steckten.

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Hauptsache, den Humor nicht verlieren!

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Eine fröhliche Gastarbeiterin

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Das Licht am Horizont sehen!

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Oder das am Ende des Tunnels zwischen den abgedeckten Balken!

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Essen und Trinken nicht vergessen!

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Dabei aber keinen Dreck in den (Gurken)Matsch fallen lassen!

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Und dann noch eins, zwei, hundert Nägel einklopfen und die Folie fachmännisch aufbringen!

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Fertig!

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Hochschauen und „oooooh“ sagen!

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PS: Fortsetzung folgt. Aber kürzer. Versprochen!

Pleißenhof goes Radio

Ahoi,

wer (über) uns mal (was) hören möchte, der folge diesem Link zu einem Beitrag von Radio Mephisto, dem Radio der Leipziger Universität. Vor zwei Wochen etwa standen spontan zwei junge angehende Journalist*innen auf unserem Hof und bereicherten unsere Kaffeepause mit neugierigen Fragen zum Hof, zu uns, zum Leben hier. Die Beiden nehmen an der journalistischen Sommerakademie der Uni teil und ihre schöne Aufgabe lautete: Schaut mal über Euren Kiezhorizont, fahrt an die Endhaltestellen und sucht Euch dort ein Thema! Über die ansässige Eisdiele als ersten Anlaufpunkt sowie einen Ureinwohner Markkleebergs kamen sie schließlich zu uns. Zwei Tage später kamen sie noch einmal mit noch mehr Fragen und einem Mikrophon und schließlich wurde ein Beitrag daraus.

Viel Spaß beim Zuhören!

Hurtig Kinder kommt zu Tisch!

Wir haben natürlich nicht nur Tomaten und Zucchini geerntet (und viele viele Äpfel), sondern beispielsweise auch dies

Kartoffeln

und das

Lauch

.

Und was kann man aus

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und ein bißchen dazu

Gemüse

(bis auf den Blumenkohl alles eigene Ernte)

und vielleicht noch

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aus der benachbarten Gärtnerei mit einer

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Schönes zaubern

?

Na Suppe! Vom Feuer.

 

Für die Nichtvegetarier unter uns gibt es als Schmankerl noch dies:

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Wobei man da natürlich ganz schön aufpassen muß, dass die nicht schon vor dem großen Schmaus verschwinden.

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Hüstel…

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Und wer geht leer aus?

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Der Hund!

Nun ja… ran an den Topf. Erstmal anheizen.

Feuer machen

Mit Publikum. Es passiert ja schließlich nicht alle Tage so etwas Spannendes.

Und dann alles rein in den Topf, Butter, Zwiebeln und der ganze Rest.

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Wasser dazu und dann warten. Und rühren.

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Und warten.

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Und rühren.

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Und immer noch warten und gegen den Hunger ein bißchen Obst naschen.

(Es qualmt)

(Es qualmt.)

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Und immer noch warten.

Schaf und Topf

Zwischendurch mal kosten.

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Und noch ein ganz kleines bißchen warten.

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Die Schlacht am kalten (Heu)Büffet wird schon mal eröffnet.

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Und schließlich stehen die Teller, das Geschirr klappert, die Vorfreude steigt.

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Kein Fröschebein und Krebs noch Fisch! Suppe gibt’s! Drum hurtig Kinder, kommt zu Tisch!

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Guten Appetit!

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Und dann?

 

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Abräumen, aufräumen, das Geschirr den weiten Weg zurück zum Haus tragen und ab ins Bett!

Aber es ist doch immer wieder ein köstliches Vergnügen, die eigene Ernte mit Freund&Nachbar an der frischen Luft auf unserer Wiese zu verspeisen.

Allzeit wohl bekommt’s!

Die Pleißen.

Rätsel

Was ist das??

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a) Ohropax

b) Bertie Botts Bohnen

c) Waldorfkaugummi aus Bienenwachs

 

Nun?

Nun, die Antwort lautet: Es sind Tomaten aus unserem Garten(abschnitt). Yeah! Mit ein bißchen wenig Sonne um die Nase…

Es gab aber zumindest von den Tomaten durchaus auch weit größere Exemplare aller Farben und viele dazu. Was man von fast allem anderen nicht unbedingt behaupten kann, hüstel. Hier ein kleiner Auschnitt aus unserer Ernte, festgehalten in einem malerischen schnellen Moment, bevor die Hälfte davon verputzt wurde. (So schnell, dass ich es noch nicht mal geschafft habe, den Ausschnitt frei zu räumen.)

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Nur an der Vernichtung der Zucchini arbeiten wir immer noch…

Nun, aus Gründen lastete die Arbeit in unserem Gartenteil in diesem Jahr auch auf nur vier Schultern, sprich zwei Menschen. Es kann also immer nur besser werden. Das mit der Selbstversorgung ist für uns jedenfalls weiterhin ein Buch mit etlichen Siegeln.