Archiv der Kategorie: Ankündigung

Mahlzeit? Wahlzeit!

Morgen kochen wir bunte Suppe auf dem Feuer. Mit grünem, rotem, orangefarbenem, kunterbuntem Gemüse. Mit Gewürzen aus aller Herren und Damen Länder, multikulti. Und essen die gemeinsam mit alten und neuen Freunden. Und alle diese Leute gehen vorher wählen. Bunt. Damit es bunt bleibt, sollte jeder wählen, der Braun nicht will. Das gehört nicht in die Suppe.

Wenn auch etwas spät und auch wenn hier bestimmt sowieso nur wählende Wähler unterwegs sind, auch von hier die Aufforderung: geht wählen!

Und warum ich das überhaupt alles schreibe, seht ihr hier:

Das ist ein Video der Macher vom Miniaturwunderland in Hamburg. Ich finde es großartig und wollte es niemandem vorenthalten 🙂

Also: erst Wahlzeit, dann Mahlzeit!

Herzlichst,

Dörte

Mitbewohner gesucht

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Im Schafstall sind unlängst zwei neue Mitbewohner eingezogen, zwei allerliebste Minischafe: Fritz und die Schöne Hilde. Wobei der Schafbock im trendigen Schwarz auch noch der Allerkleinste ist. Das streichelt sein Ego zwar vermutlich eher weniger, aber bisher ist er recht friedlich. Nur Pedro schubst immer mal. Wir würden natürlich niemals schubsen, wenn sich neue Mitbewohner für uns finden; denn auch im Haus wird Platz frei. So lest denn nun – so Ihr interessiert seid – den folgenden, etwas umfangreichen Text aufmerksam durch!

(Solltet Ihr nicht interessiert sein, aber jemanden kennen, der das möglicherweise sein könnte und von dem Ihr denkt: „der paßt da hin“, dann leitet diesen Beitrag doch gerne weiter!)

 

Und hier folgt nun:

Eine kleine Annonce für unsere nette Maisonette und die Dame im Dach

Der Pleißenhof öffnet seine Pforten: Anfang nächsten Jahres verlassen uns zwei unserer Wohnparteien. Sehr schade für uns. Großes Glück für Euch: es wird Wohnraum frei!

 

Beide Wohnungen sind aufgrund ihrer Größe und Gestaltung vor allem schöne Wohnungen für Alleinlebende, Paare oder kleine Familien, für Junge oder Treppenrüstige in ihren besten Jahren. Aber lest (die kürzeste Wohnungsannonce aller Zeiten…) und schaut selbst.

  1. Wohnungsbeschreibung nebst Genossenschaftsstruktur

Wohnung 1:

Die Wohnung ist eine Maisonette mit einer großen Küche, die ein hübscher alter Kachelofen ziert, einem Wohnzimmer mit Kaminanschluss und dem Bad im Erdgeschoss. Über eine Holztreppe im Wohnzimmer gelangt man in die darüber gelegenen beiden kleineren Zimmer, wovon eines ein Durchgangszimmer ist. Insgesamt ist die Wohnung etwa 78 m² groß. Alle Räume sind mit Heizkörpern ausgestattet, die Küche hat eine Fußbodenheizung.

Von der Küche aus gelangt man direkt auf den Hof oder durch eine weitere Wohnungstür in die Eingangshalle des Hauses. Alle Zimmer der Wohnung sind nach Westen und somit zur Hofseite ausgerichtet. Dadurch besitzt die Wohnung eine sehr zentrale Lage, vor den Fenstern und Türen spielt sich das Hofleben ab. Zugleich ist sie auch ruhig gelegen, da man insbesondere nachts vom Straßenverkehr und der Straßenbahn fast nichts bemerkt.

Die Wohnung wird im Frühjahr 2018 frei.

 

Wohnung 2:

Unser zweites Prachtstück liegt direkt unter dem Markkleeberger Himmel, ganz oben unterm Dach. Dieser Bereich war bis zu unserer Hausübernahme noch Dachboden. Jetzt ist es mit einer Größe von gut 74m² eine schicke, geräumige Loftwohnung mit einem großen Wohn-, Küchen- und Essbereich mit Kaminanschlussmöglichkeit, einem Schlafzimmer hofseitig, einem Badezimmer und auch noch etwas Gestaltungsspielraum in zweiter Ebene. Alles untermalt von gemütlichen Dachschrägen, antiken Balken und einem herrlichen Ausblick über Hof und neue Heimat. Im Gegensatz zu Wohnung 1 schwebt man hier etwas über den Dingen, aber trotz alledem ist es ja schließlich kein Hochhaus. So sind es auch von hier aus nur zwei Treppen bis zum Hofaustritt und dem prallen Leben.

Diese Wohnung kann bereits im 1. Quartal 2018 bezogen werden.

 

Genostruktur und Kosten für die Wohnung:

Wir sind eine eingetragene Genossenschaft mit derzeit 13 Mitgliedern. Für Miete der Wohnung ist die Mitgliedschaft verpflichtend. Mit der Aufnahme als Mitglied werden 10 Geschäftsanteile zu je 100 Euro gezeichnet. Hinzu kommen weitere Geschäftsanteile, die in Abhängigkeit von der Wohnungsgröße zu zeichnen sind. Für die Maisonette sind dies derzeit 297 Geschäftsanteile zu je 100 Euro (entspricht 29.700 Euro). Ein Teil dieser benötigten Summe, kann bei Bedarf über ein spezielles Darlehen bei der KfW finanziert werden.

Die Miete je Quadratmeter beträgt 6,75 € zuzüglich 2,00 Nebenkosten inkl. Heizung (682,50 komplett). Strom wird separat gezahlt. Da das Warmwasser über Stromdurchlauferhitzer aufbereitet wird, ist mit etwas höheren Stromkosten zu rechnen (abhängig vom Bade- und Duschverhalten). Bei einer vierköpfigen Familie liegen sie bei uns etwa bei 60 Euro im Monat.

 

      2. Beschreibung des Hofes

Wer sind wir? Was wollen wir? Was tun wir hier?

Aus dem Wunsch heraus, eine Balance zwischen Privatheit und Gemeinschaft zu finden, ist für den Pleißenhof eine gemeinsinnorientierte Rechtsform – eine Genossenschaft – gegründet worden. Diese schafft eine tragfähige Grundlage für ein gemeinschaftliches Miteinander, welche durch gleichberechtigte Mitbestimmung geprägt ist und trotzdem die Vorteile mietähnlicher Verhältnisse schafft.

Die Pleißenhofgemeinschaft vereint die Menschen der Genossenschaft, die unseren Hof beleben und weiter entwickeln wollen. Dabei bedeutet gemeinschaftliches Leben für uns: zwanglose, selbstverständliche Begegnung, gemeinsames Arbeiten und Miteinander sein und Unterstützung im Alltag. Jenseits üblicher Mietverhältnisse wollen wir unseren Hof und unser Miteinander weiter aktiv gestalten und sind offen für kreativen Austausch und neue Ideen.

 

Das Leben auf unserem Hof umfasst folgende Bereiche:

1.Wohnen

  • Wohnen im Haupthaus
  • zeitnah Schaffen neuer Wohnbereiche in den angegliederten     Gebäudeteilen
  1. „Landwirtschaft“
  • ökologischer Gartenbau zur eigenen Nutzung
  • Pflege und Bewirtschaftung der Streuobstwiese
  • Tierhaltung in kleinem Umfang (Schafe, Hühner, Hasen, Bienen)
  1. Gewerbe
  • aktuell Nutzung der Gewerbeflächen durch unterschiedliche Gewerke (Bau allg., Fahrradwerkstatt, Ökotrainer, Bootsbau etc.)
  • perspektivisch sind auch weitere Nutzformen wie ein Café, Büros oder weitere Werkstätten denkbar
  1.      Selbstverwaltung
  • wir teilen die anfallenden Aufgaben unter uns auf:
  • zum Einen Aufgaben, die auf dem Hof anfallen und je nach Bedarf bei großen Einsätzen oder regelmäßig bis täglich erledigt werden: Reparaturen, Instandhaltungen, Putzen, Gartenarbeit, Tiere etc.
  • zum Anderen Aufgaben in der Verwaltung: Vorstandsarbeit, Buchhaltung, Homepage etc.

 

     3. Unsere Wunschmenschen

Eine Wohnung lebt von ihren Bewohnern und unser Projekt insbesondere. Wir suchen also die perfekten Mitbewohner und Mitgestalter: gutaussehend, humorvoll, kreativ, ausgeglichen, lärmresistent und allzeit bereit, zu Hammer und Schippe zu greifen!

Genauer: Wohnung 1 hat den unschlagbaren Vorteil, dass ihre Bewohner durch unmittelbaren Hofzugang schnell an jedem turbulenten Geschehen auf selbigem teilhaben können. Ihr solltet also Lust und Gelassenheit bezüglich Kinder- oder allgemeinem Hofleben und -lärm mitbringen. Humor schadet da sicherlich nicht. Auch in größerem Umfang, was das Genossenschaftsleben angeht, welches nicht immer ein Spaziergang ist, aber auch regelmäßig entlohnt durch gemeinsames Lachen und Schaffen. Dies trifft natürlich auch auf die zukünftigen Bewohner von Wohnung 2 zu, denn vor unserer Gesellschaft ist niemand sicher 😉

 

Ihr solltet Freude haben am miteinander Leben und Arbeiten, Diskutieren und Denken, Gestalten und Feiern. Natürlich gibt es auch immer Raum zum Rückzug, nicht zuletzt in der eigenen, abschließbaren Wohnung. Eure Anwesenheit bei den regelmäßigen Genositzungen und Arbeitseinsätzen ist allerdings Bedingung für ein gelungenes Hofdasein. Ihr solltet also neben Eurem Leben außerhalb des Hofes genügend Zeit haben für die (Mit)Gestaltung, -erhaltung und -verwaltung Eures neuen Zuhauses. Wir versuchen, soviel wie uns möglich alleine zu bauen oder zu reparieren – eine gewisse Affinität zu und Geschick mit Hammer und Säge (oder Freunde mit eben diesem) ist durchaus von Vorteil.

Natürlich kann man nicht alles mit Hammer und Nagel richten. Auch verbal gilt es, Brücken aufzubauen, Wände einzureißen, miteinander zu reden und zu arbeiten. Auch wenn wir nicht dauernd aufeinander hocken, leben wir doch in einem kleinen Mikrokosmos, in welchem es unabdingbar ist, die Bedürfnisse, Wünsche und auch Macken der Anderen im Bewusstsein zu haben, sowie achtsam damit umzugehen. Konkret heißt dies, Ihr solltet die Bereitschaft mitbringen, aktiv und kreativ an den zwar nicht einfachen, doch spannenden Prozessen von Kommunikation und Konfliktlösungen, von Gesprächskultur und Miteinander in der Gruppe mitzuwirken.

 

Und jetzt?

Jetzt bewerbt Ihr Euch mit einer kleinen Selbstdarstellung Eurer Wahl, die allerdings den Umfang einer Seite nicht überschreiten sollte, bis zum 31. August 2017 unter dieser Adresse: pleissenhofgemeinschaft@gmx.de.

 

Wir melden uns zeitnah bei allen Interessenten mit weiteren Informationen!

 

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Vom Winde verweht…

Auch bei uns hat er gewütet und geweht am Dienstag, der Sturm. Gut, dass wir vorher noch den Garten gewässert haben, auf dass auch kein Pflänzchen verdurstet. Dann ging es ganz schnell, ein Lüftchen, ein dölleres Lüftchen… husch husch die Schafe rein, die Wäsche und dies und das gerettet, im bereits strömenden Regen die Hühner ins Häuschen gescheucht und im dann schon Hagel noch beschlossen, den Hasenstall in den Schafstall zu stellen…autsch. Die Klamotten waren so naß, dass sie fast vom Po rutschten. Lustig war’s aber.

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Bis wir im Haus waren. Dort haben wir festgestellt, dass das Dachfenster im Treppenhaus auf ist und die Treppe war schon ganz zugeweht und nass. Als das erledigt war und ich mich endlich umziehen wollte, stellte ich zu meinem Schrecken fest, dass das Schlafzimmerfenster aufstand. Also im Schlafzimmer gewischt, Bücher vor dem Ertrinken gerettet, Handtücher auf dem Bett verteilt. Ja und dann ein zufälliger Blick ins Kinderzimmer, wo zwar nicht das Fenster auf, das Zimmer aber unter Wasser stand. Zumindest floß Wasser, das durchs alte Fenster gedrückt wurde, in einem breiten Strom durchs Zimmer. Argh… Wieder Handtücher geholt und versucht zu retten, was zu retten war. Die pudelnassen Kuscheltiere machten es sich dann auf der Heizung bequem.

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Tja und da wir jetzt auch das mit dem Wetter hinter uns haben, können wir uns endlich auf das – hoffentlich trockene – Sommerfest freuen.

Denn: es ist nur noch eine Woche hin.

Kommt zahlreich! Eßt Kuchen und alles andere auch! Bringt Freunde mit! Spielt Spiele! Bleibt abends zum Tanzen da!

Es spielen auf für uns:

Am Nachmittag: Duoton.

……Am Abend: The Leonites.

…………..Und zur Nacht: DJ Mr. Everfresh vom Kommando Discolovermovement.

 

PS: Wie auch im letzten Jahr gibt es Wertmarken für diejenigen, die einen Kuchen oder Herzhaftes beisteuern. Die könnt ihr dann gleich wieder anlegen in Herzhaftes oder Kuchen.

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PPS: Und für alle, die sich fragen, was „von 3 bis 3“ bedeutet: 15 Uhr am Nachmittag bis 3 Uhr in der Nacht. Das macht 12h Gefeier zum 3jährigen Jubiläum. Na dann!

Sommerfest!

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Es ist fertig, das Plakat zum diesjährigen Sommerfest!

Kommt zahlreich und lockt endlich mal die Sonne hervor, kann ja wohl nicht wahr sein mit dem Wetter!

Wie auch in den letzten beiden Jahren wird es für kleines Geld viele Leckereien geben, süß wie herzhaft, fest und flüssig.

Viele Ecken auf dem Hof laden zum Verweilen ein, zum Rumfläzen, zum Genießen und Abschalten.

Und wer genug Energie getankt hat, kann diese wieder abgeben bei den zahlreichen Spiel- und Sportmöglichkeiten, die wir aufbauen werden. Und natürlich beim Tanzen!!

Deshalb: kommt erst mit der ganzen Familie und abends nochmal ohne die lieben Kleinen und schwingt das Tanzbein zu den Klängen von The Leonites und DJ Mr. Everfresh!

Wir sind jung! Wir haben Spaß! Wir rocken den ganzen Tag, die ganze Nacht!

Eure Pleißengäng

 

PS: Wer was zum Futtern mitbringt und in die vertrauensvollen Hände der Café-Damen übergibt, bekommt – wie auch in den letzten Jahren – Wertmarken als Dankeschön.

Und wieder Zeit für Frühjahrsputz

Die Arbeitswut hat uns gepackt nach einem längeren Winterschlaf. Weil wir wieder fleißig alles zugerümpelt haben – wie das so in unserer Natur zu liegen scheint – hatten wir auch genügend Aufgaben, denen wir uns widmen konnten. Aber wir haben nicht nur aufgeräumt, was wir schon dreimal aufgeräumt haben, sondern auch Neues geschaffen, tadaa! Dies war unsere ambitionierte Aufgabenliste:

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Ganz und völlig neu ist unser Briefkasten. Nachdem wir im letzten Jahr etwa drei Monate gebraucht haben, um ihn auszuwählen, stand er über den Herbst und Winter (war ja schließlich kalt) gemütlich in unserer Halle herum. Aber jetzt, aber jetzt!!

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Ach nein. Das ist erstmal die bei einem Arbeitseinsatz nicht zu unterschätzende Wirkung der richtigen Musik aus der richtigen Röhre. Unser neues Baby: eine Tombox.* Party!
Gleich nach dem Briefkasten. Und dem Rest der Liste.

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Vorplatz zum Briefkasten

Stellplatz für den Briefträger

Dies ist der Platz, auf den sich der Postbote stellen muß, um die gesammelte Post für den Pleißenhof in unseren wunderschönen neuen Briefkasten einzuwerfen. Das Bild reiche ich nach, der Zement war noch nicht trocken. Dafür sieht dieses Plätzchen so aus, als hätte es nie anders ausgesehen. Schick.

Aufgabenliste

Zeit für’s Mittagessen! Es gibt Suppe und Nudeln. Und natürlich Kaffee und Kuchen.

Mittagessen für Arbeiter. Suppe!

Alsdann, liebe Genossen, wieder an die Schaufeln, Spaten, Leitern, Sägen, Lappen und in die Handschuhe!

Hoch hinaus ging es beim (auch) mal wieder auszubessernden Ziegelfang.

Ziegelfang Ziegelfang

Und weil’s so schön ist an und in der frischen Höhenluft, schultert Thomas die Leiter und zieht damit einmal ums Haus.

Dachrinne Dachrinne

Dachrinne säubern

Und was holt er da raus?

Dachrinne säubern Dachrinne säubern

iehkse..

Der verantwortungsvollste Job ist natürlich der am Boden. Kein Platz für Scherze.

Dachrinne säubern Dachrinne säubern

Zeit für einen Standortwechsel.

Tombox

Die Musik zieht mit. Die Dellen müssen übrigens so, das gehört zur Optik und dem Charme unseres Interieurs.

Holz sägen

Dies ist die Vorbereitung der Sommerküche. Sieht man gleich. Herr S. hat übrigens nicht die Hände in den Hosentaschen. Er hält das Brett.

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Aufräumen der Fuhrparkgarage. Die Auswahl der Laufräder auf dem Hof gestaltet sich außerordentlich abwechslungsreich.

Und dann – sozusagen als Kür on the top …

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… haben wir (mal wieder) unsere Partyscheune aufgeräumt. Sitzgelegenheiten geputzt. Platz geschaffen..
..für die Tanzprobe…

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zu unserem

Sommerfest am 10. Juni

ab 15 Uhr

bis der DJ nach Hause geht!*

 

Und was sollen wir sagen… Tanzen klappt!

 

 

*Von hier: http://www.diefabrik.org/product/show/30

* Infos folgen an dieser Stelle!

 

 

 

Besinnlicher Dezember

So geht sie hin, die Zeit. Es weihnachtete und es jahreswechselte und nun ist der Januar schon wieder fast rum. Und … Wunder oh Wunder … draußen ist es weiß. Nicht nur einen Tag lang, nein, so lang wie schon lang nicht mehr. Bezaubernd.

Ein paar vor der weißen Pracht eingefangene Momente will ich euch aber auch nicht vorenthalten.

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Zum Offenen Adventskalender kam eine gemütliche Runde zusammen, die bei Weihnachtsliedern und heißer Schokolade mit oder ohne Schüßchen charmante Schneeflockenballerinas bastelte.

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In der Eingangshalle wurde der Advent angeknipst.

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Schließlich war es an der Zeit, die Wunschzettel an Weihnachtsmann und Christkind auf die Reise zu bringen.

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Und weil nur Advent und Weihnachten ja nahezu langweilig ist, haben wir auf dem Hof zwischen Adventskalender und Weihnachtsdekoration noch jede Menge Geburtstage eingeschoben. Es geht hoch her hier in der besinnlichen Zeit.

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Während der Schnee weiterhin auf sich warten ließ, kam Heilig Abend mit imposanten Schritten heran. Ganz plötzlich war es Weihnachten.

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Auch der 1. Weihnachtsfeiertag startete mit Geburtstagskuchen. Die folgende Ente mit Klößen und Rotkraut sowie den vegetarischen schwedischen Grünkohlauflauf (die Bilder vom Essen wurden beim großen (Fr)essen leider komplett vergessen…) liefen wir uns beim anschließenden HerbstSpaziergang am Markkleeberger See wieder ab. (Nur um die dadurch entstandenen Kalorienlücken wenig später mit dicker Torte wieder aufzufüllen.)

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Der Drachen (rechts im Bild. WIrklich.) landete leider kurz darauf im See. Und da liegt er noch und wartet auf den Sommer.

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Hier war er noch da. Wenn auch nicht im Bild.

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Windig. Siehe Drachen…

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Ein guter Tag, um Weihnachtsgeschenke auszuprobieren. Und wir verraten jetzt mal nicht, für wen dieses Geschenk war…

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Und kaum war Weihnachten um, stieg die große Silvestersause mit Riesen-Büffet (und schon wieder kein Bild. Aber es hat geschmeckt.), Raketen-Piñata und Discokugelglühbirne.

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Laßt dieses Jahr ein buntes werden!

Und merkt euch schon mal den wichtigsten Termin des Jahres: 10. Juni – Sommerfest!

Aber jetzt: WINTER!

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Offener Adventskalender auf dem Pleißenhof

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Der Advent ist eingeläutet und bald öffnen wir das 1. Türchen.

Gleichzeitig öffnen wir auch unsere Türen im Rahmen des Offenen Adventskalenders der Auenkirchgemeinde Markkleeberg-Ost. Was das genau ist, kann man hier nachlesen.

Weil’s so schön ist, eröffnen wir dieses Jahr den Reigen und laden hiermit ein:

zum 1. Dezember um 17 Uhr auf den Pleißenhof.

Was es geben wird, ist eine Überraschung. Für uns auch noch 🙂

Bis dahin fleißig Lieder üben und schön in die besinnliche Zeit eintauchen.

Bis dann!

 

Der Countdown läuft

Nur noch wenige Tage und die Tore des Pleißenhofes öffnen sich erneut für die Zuschauerströme, die Massen an Gästen, alte und neue, Neugierige und Alteingesessene, für alle, die Lust haben uns kennenzulernen und für all die, die kommen, obwohl (oder weil) sie uns schon kennen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Vieles ist schon geschafft, noch mehr ist noch zu tun. Aber wir waren bereits enorm fleißig! Seht selbst:

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Die letzten Müllecken wurden beseitigt.

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Die Schaukel hängt. (Wirklich!)

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Die Einladungen sind verteilt.

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Das Heu ist eingefahren.

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Der Cafékuchenwagen ist umgeparkt.

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Die Scheune ist auf Hochglanz poliert.

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Die Discokugel hängt.

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Und funkeln tut sie auch schon fast.

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Fast.

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Die Kleider sind gelüftet.

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Das Eis schmeckt auch wieder.

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Und als krönender Abschluß des Tages hielt die Feuerwehr neuerlichen Einzug auf dem Hof.

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Na dann, auf zum Pleißenhof Sommerfest. Euch erwartet leckeres Essen, Spiel und Spaß, Fahrradkino & Carrerabahn, Essenwiederabhüpfen auf dem Trampolin und schöne Musik für Jung und etwas faltiger. Für die Älteren unter uns (also so ab 15): zum Abend spielt eine Band auf und es wird getanzt zu Live und Konserve! Bis in die Puppen!

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Kommt anstoßen!