Archiv der Kategorie: Jahreszeiten

Es zieht…

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Liebe PleißenhofgeschehenverfolgerInnen,

der Hof ist nun nach einigen sehr ruhigen Sommerwochen wieder gut
bevölkert, sowohl mit allen Urlaubsrückkehrern als auch mit neuen Kleintieren. Es wuselt also wieder tüchtig, wenn auch die alten Schulkinder und ein neues dazu seit heute wieder die Schulbänke drücken müssen, während die Eltern im Hof gemütlich Käffchen trinken (natürlich nicht alle!). Aber mit der Gemütlichkeit ist es auch erstmal schon wieder vorbei, denn es steht – Überraschung! – Arbeit an:

Das Dach des „Gewerberiegels“ wird neu gedeckt!

Nachdem Friederike und Konsorten Anfang des Jahres einige luftige Schäden anrichteten, die sich durch die maroden Dachlatten beileibe nicht mehr reparieren lassen, sind wir froh, dass das Dach noch vor dem Winter erneuert werden kann.

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Der Ein oder Andere hatte ja bereits das Vergnügen und die Gelegenheit, mit uns auf dem Dach herumzukraxeln (Das Dach ist ab). Ganz so hoch wird es diesmal nicht und auch nicht ganz so mühsam, denn wir dürfen die Ziegel einfach hinab schmeißen, anstatt sie sorgfältigst hinunterzutragen. Das macht ordentlich Lärm, aber bestimmt auch Spaß.

Wer in irgendeiner Form dabei sein möchte und es ermöglichen kann, den empfangen wir mit offenen Armen und offenen Löchern am Wochenende des 25. und 26. August auf diesem bunten Flickenteppich:

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Und dies könnten wir gebrauchen:

– Beiträge aller (kulinarischer!) Art zur Verpflegung der DachabdeckerInnen (bestimmt kann man auf dem Dach aber auch mal einen musikalischen Beitrag anstimmen)

– Jemanden, der mal ein Auge auf und ein Ohr für die Kinder hat

– Hilfe beim Abdecken, wenn Ihr Euch das zutraut – dazu solltet Ihr mindestens einen halben Tag Zeit und ein Quentchen Höhentauglichkeit mitbringen

 

Was eher nicht sein wird:

– Zeit für gemütlichen Plausch (kommt dann einfach später nochmal wieder!)

– die Möglichkeit für ungestörtes Kinderspiel auf dem Hof

 

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Wer dabei sein will, schreibe uns doch: info@pleissenhof.org

Herzlich,
die Pleißen-Genossen und -Genossinnen

 

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Letztes Jahr zur gleichen Zeit…

Fast auf den Tag genau ein Jahr vor dem diesjährigen Sommerfest fand das letztjährige Sommerfest statt und … Schande … ich habe immer noch keine Bilder hochgeladen. Ich selber hatte auch kaum Zeit zum Knipsen, die Kuchenausgabe forderte alle Aufmerksamkeit. Aber eine liebe Freundin hat mich im Nachhinein zusätzlich versorgt mit Bildern (Merci!) und jetzt – zur Einstimmung auf das Fest in wenigen Wochen und zur Erinnerung an das Fest vor vielen Wochen – kommt es endlich, endlich: unser kleines Potpourri an Bildern vom Sommerfest 2017:

Eine kleine Pause, genutzt zum Vorglühen

Eine kleine Pause, genutzt zum Vorglühen

Bühnenaufbau

Beschriftung der Preistafel

Hofsicht

Ein Tänzchen zur Einstimmung

Ein Tänzchen zur Einstimmung

Fleischauftauplatz

Fleischauftauplatz

Fleischtransport zum Grill

Fleischtransport zum Grill

Erste Gäste

Erste Gäste

Kirschkinder

Die Crew am Süßigkeitenstand

Die Crew am Süßigkeitenstand

Andrang an der Candy Bar

Andrang an der Candy Bar

Es geht los am Kuchenbüffet

Es geht los am Kuchenbüffet

Zuckerwatte

Und am Zuckerwattestand auch

Chillen unterm Baumhaus

Chillen unterm Baumhaus

Chillen auf dem Baumhaus

Chillen auf dem Baumhaus

Und Chillen vor dem Baumhaus

Und Chillen vor dem Baumhaus

Zuckerwatte

Kleines Päuschen

Kleines Päuschen

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Eine Schlange auch am Crépes-Stand

Eine Schlange auch am Crépes-Stand

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Baumeln am Kirschbaum

Baumeln am Kirschbaum

Spaß auf der Wiese

Spaß auf der Wiese

Schminken

Schokokußwurfmaschine

Anstehen für fliegende Schokoküsse

Schokokußwurfmaschine

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Verstecken

sitzen

planschen

quatschen

Vorher-Nachher-Bilderpaare vom Hof suchen

Vorher-Nachher-Bilderpaare vom Hof suchen

Desinteressierte Schafe

Desinteressierte Schafe

Die Süßigkeiten gehen zur Neige

Die Süßigkeiten gehen zur Neige

Kirschohrringe

Tischtennis

Mädelschor

Mädelschor

Jungschor

Jungschor

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Zuckerwattescheich

Zuckerwattescheich

Gäste

Bratwurst

Kinder

Andrang am Glücksrad

Andrang am Glücksrad

Einlösen der gewonnen Glücksradgutscheine: eine Rundfahrt!

Einlösen der gewonnen Glücksradgutscheine: eine Rundfahrt!

In die Pedale treten für Seifenblasen

In die Pedale treten für Seifenblasen

Seifenblasen

Seifenblasen

Seifenblasen

Gäste

Die Ersten trauen sich..

Die Ersten trauen sich..

Traut Ihr euch auch! Kommt zu unserem Fest, schwingt die Tanzbeine, schüttelt die Hüften, laßt Euch feiern und feiert Euch selbst, den Sommer und das Leben!

 

Hereinspaziert!

Am 9. Juni ab 15 Uhr!

 

 

PS: Sollte sich jemand auf den Fotos wieder- und das mächtig doof finden, schreibt mir bitte eine Mail und ich lösche das Foto selbstverständlich wieder!

 

 

 

Einladung zum Sommerfest

Das alljährliche und schon bekannte Plakat ist fertig:

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                                                                          Wieder Live mit dabei sind

ab etwa 15.30 Uhr:    D U O T O N   

unsere 30er Jahre Klavier-Gesangs-Combo.

 

Und später – wie auch schon im letzten Jahr mit großer Begeisterung:   T h e    L e o n i t e s

Surf-Rock vom Feinsten.

 

Anschließend Musik aus der Konserve von DJ & vom Band bis keiner mehr kann.

 

Kommt zahlreich, erst mit, dann ohne Kinder. 🙂

Zelten auf der Wiese ist möglich nach Anmeldung.

12tel Blick im April

Der März fehlt, vielleicht ist es ja jemandem aufgefallen. Tatsächlich müßte es dafür noch irgendwo Bilder geben. Die werden – so sie jemals wieder auftauchen – einfach unbemerkt dazwischen geschummelt. Dafür gibt es vom April gleich zwei verschiedene – und die Feststellung, dass die Sache mit der Perspektive anscheinend nicht mein Fall ist. Keine zwei Bilder mit derselben Perspektive. Ich schätze, das Gesamtbild am Ende wird ein einziges Chaos. Nun ja, da dies ja das erste Jahr der Teilnahme meinerseits ist, sei mir das verziehen. Außerdem bleibt mir so die Perspektive der Steigerung für das nächste Jahr.

Auf jeden Fall wird das Feld jetzt farbig und schön.

Zunächst ganz sachte:

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Und dann mit voller Wucht. Und mit Laster. Zumindest auf dem Hinweg zum Konsum in der Trigaleria (unserem „Ortsteilzentrum“, wie es das Leipziger Lokalblatt so schön titulierte).

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Auf dem Rückweg dann ohne.

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Dafür mit Radfahrer (auf dem letzten Bild) und zuckersüßen Schäfchenwolken.

Apropos Schäfchen… es gibt eine frische Neuigkeit: klein, weiß und wollig 😉 Bilder folgen.

Und nicht vergessen:

    H O F F E S T     a m     9 .  J U N I     !

 

Und hier gibt’s mehr Bilder. Mit richtiger Perspektive:

12tel Blick im April

Ankündigung!

Was kann es nur bedeuten, wenn …

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endlich die letzten Steine auf den vor einem halben Jahr ausgehobenen Wasserleitungs-Graben zurückgepflastert werden,

wenn …

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… die bunten Wimpel schon mal probewehen,

wenn…

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…die jungen Damen sich ausgehfein machen und …

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… die feschen Schwünge üben…?!

 

Das kann doch eigentlich nur eines bedeuten:

Es ist wieder Zeit für das

P L E I ß E N H O F  –  S O M M E R F E S T !

Kommt zahlreich am

—> Samstag, den 9. Juni

ab 15 Uhr bis tief in die dunkle, dunkle Nacht.

Es gibt wie immer jede Menge für Leib & Seele, Ohren & Beine, Stimmung & Laune.

Genauere Informationen folgen alsbald.

 

Surprise, surprise!

Eine doppelte Überraschung gab es für uns in diesen Tagen.

Überraschung 1:

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ES SCHNEIT NOCHMAL! Und diesmal tatsächlich so, dass die Schlitten endlich (und damit wahrscheinlich zum ersten und gleichzeitig letzten) mal in diesem Winter zum Einsatz kommen. Einmal zur wilden Rodelei und einmal zum milden Spaziergang. Der aber eigentlich alles andere als mild, sondern bitterkalt und eiswindig war. Das macht uns nix, das gibt nur rote Nasen, große Freude und viele weiße Bilder. Da müßt ihr jetzt durch:

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Und was kann diese Überraschung überhaupt noch toppen?

Überraschung 2:

Das, was heute morgen plötzlich auf wackligen Beinchen im Stall stand:

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Damit hat keiner so richtig gerechnet. Ihr erinnert Euch an den (ausgebliebenen) Mutterblick im letzten bzw. vorletzten Jahr? An der Erkennung desselben müssen wir auf jeden Fall noch arbeiten 🙂

Die Begeisterung und spontane Liebe zu diesem winzigen Geschöpf sind auf jeden Fall riesig und die ganze Kinderschar völlig von den Socken. Die selbsternannten Schafmuttis aber auch. Nur die schöne Hilde bewahrt die Ruhe und hat alles im prüfenden und schützenden Mutterblick. Dann jetzt doch.

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Und noch eine Bilderflut (mäßiger Qualität, geschuldet den Lichtverhältnissen im Stall, dem Nichtstillhaltevermögen der Hauptpersonen und selbigem aller anwesenden Zuschauer auch. Macht nix.)!

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Neugierig ist es und gar nicht besonders scheu. So hüpft es durch den Stall und erschnuppert und kostet alles, was da so rumliegt und -steht.

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Willkommen, kleines Wesen und lieben Dank, schöne Hilde, für diese wunderbare Überraschung zum Montagmorgen!

Deine Pleißen

Frinter. Wühling. Oder irgendwas dazwischen

Am Sonntag schien die Sonne so schön, dass wir Kaffeetassen, Kuchenteller und lecker Crumble schnappten und uns im Garten niederließen, um uns erste Sommersprossen zu holen und es uns schmecken lassen.

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Wir waren dabei nicht alleine, sondern sind neugierig und intensiv beäugt worden.

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Kein Wunder, ist der Garten im Winter doch vor allem Hühnerrevier. Der Hahn war am ausdauerndsten. Bekommen hat er trotzdem nichts, weshalb er schließlich pikiert zu seinen Damen von dannen zog.

Am Montag war es so warm, dass ich ein schlechtes Gewissen hatte, weil das Kind im Schneeanzug in den Kindergarten marschierte.

Am Dienstag schlug ich nach einem kurzen Mittagsschläfchen die Augen auf und traute selbigen kaum:

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Schnee! Zunächst noch sehr naß,…

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… taugte er schon wenig später für eine kleine Schlacht …

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… und dann war alles eingepudert.

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Viel mehr als Puder wurde es leider auch diesmal nicht. So ist die Schneedeckendicke auch früh am nächsten Morgen bescheiden.

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Es reichte aber zumindest für ein paar Engel und eine kleine Abfahrt.

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Die Hasen mußte man suchen unterm Schnee, kleine Vorübung für Ostern. Geschmeckt hat’s trotzdem. Dem Hasen (der lebt noch! 😉 )

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Und dann hatte leider nur noch der Hund was von dem ganzen Zauber. Denn als die Kinder nach ihren Tagesgeschäften wieder auf dem Hof eintrudelten, gab es nur noch Matsch und Pfützen. Was ist da los, Frau Holle? Ist die Pechmarie dieses Jahr wieder zu Besuch?

Der 12tel Blick im Januar 2018

Ich halte meinem Vorsatz von vor etwa zwei Wochen (noch immer) die Treue und schreibe öfter. Heuer sogar zweimal. Und erfülle mit damit sogleich – und nur wenige Tage zu spät – einen schon seit zwei Jahren mit mir umhergetragenen Wunsch. Oder ein Bedürfnis. Nämlich das Bedürfnis, am 12tel Blick teilzunehmen. Mit meinem Feld. Also „meinem“ Feld. Denn ich habe mit dem Feld nur soviel zu tun, als dass es sich in Blickweite unseres Hauses sanft einen Hügel hinauflegt. Aber es ist ein wunderschöner Anblick im Laufe des Jahres. Und es bietet hin und wieder eine tolle Fotokulisse…

Der 12tel Blick ist eine Aktion von Tabea Heinicker, die immer zum Ende des Monats die Blicke aller Teilnehmer versammelt – summasummarum also zwölf im Jahr. Die PhotographInnen stehen ein Jahr lang Monat für Monat am selben Fleck und schießen aus derselben Perspektive ein Foto desselben Anblicks. Das ergibt ein spannendes, zuweilen nachdenkliches, auf jeden Fall schönes Mini-Album am Jahresende.

Ja und heute legte ich nun endlich los. Ausgerüstet mit der Kamera der Nachbarin (denn meine tut’s grad nicht, ärgerlich ) stiefelte ich die paar Meter zu – wie gesagt – „meinem“ Feld und sehe was!?

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Einen Lieferwagen.

Also, wirklich. Da warte ich zwei Jahre und dann steht da – ein häßliches Auto.

Das machte es mir etwas schwer, heute die richtige Perspektive zu finden. Das kommt also noch, beim nächsten Foto. Heute konnte ich mich nicht entscheiden.

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Den spannendsten Moment in diesem Monat habe ich photographisch auch schon verpaßt – eine Hubschrauberlandung nebst wieder -abhebung, die ich mit dem kleineren Töchting aus dem Kinderzimmerfenster heraus beobachtet habe. Wozu der Hubschrauber kam, weiß ich allerdings immer noch nicht. Die Untermalung des Ganzen mit Sirenengeheul läßt nichts Gutes vermuten und damit auch keinen Moment, in dem ich meine Kamera überhaupt zücken würde. Aber alle Tage landet so ein Gerät einem ja nicht vor der Nase. Aufregend war es also auf jeden Fall.

Für heute aber der Blick ohne Hubschrauber. Nur Feld. (Und Lieferwagen..). Ende Februar dann mit endgültiger Perspektive und vielleicht überleg ich mir ja noch einen zweiten Standort auf dem Hof dazu. Vielleicht den Schneemannblick aus dem vorigen Eintrag. Denn wie könnte ein Jahr schöner beginnen als mit Schnee. Und sei es noch so wenig.

 

Herzlichst,
Dörte

 

PS: Und wer mehr sehen will vom 12tel Blick, der klicke hier: 12telBlick im Januar!