Archiv der Kategorie: Tiere

Vom Winde verweht…

Auch bei uns hat er gewütet und geweht am Dienstag, der Sturm. Gut, dass wir vorher noch den Garten gewässert haben, auf dass auch kein Pflänzchen verdurstet. Dann ging es ganz schnell, ein Lüftchen, ein dölleres Lüftchen… husch husch die Schafe rein, die Wäsche und dies und das gerettet, im bereits strömenden Regen die Hühner ins Häuschen gescheucht und im dann schon Hagel noch beschlossen, den Hasenstall in den Schafstall zu stellen…autsch. Die Klamotten waren so naß, dass sie fast vom Po rutschten. Lustig war’s aber.

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Bis wir im Haus waren. Dort haben wir festgestellt, dass das Dachfenster im Treppenhaus auf ist und die Treppe war schon ganz zugeweht und nass. Als das erledigt war und ich mich endlich umziehen wollte, stellte ich zu meinem Schrecken fest, dass das Schlafzimmerfenster aufstand. Also im Schlafzimmer gewischt, Bücher vor dem Ertrinken gerettet, Handtücher auf dem Bett verteilt. Ja und dann ein zufälliger Blick ins Kinderzimmer, wo zwar nicht das Fenster auf, das Zimmer aber unter Wasser stand. Zumindest floß Wasser, das durchs alte Fenster gedrückt wurde, in einem breiten Strom durchs Zimmer. Argh… Wieder Handtücher geholt und versucht zu retten, was zu retten war. Die pudelnassen Kuscheltiere machten es sich dann auf der Heizung bequem.

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Tja und da wir jetzt auch das mit dem Wetter hinter uns haben, können wir uns endlich auf das – hoffentlich trockene – Sommerfest freuen.

Denn: es ist nur noch eine Woche hin.

Kommt zahlreich! Eßt Kuchen und alles andere auch! Bringt Freunde mit! Spielt Spiele! Bleibt abends zum Tanzen da!

Es spielen auf für uns:

Am Nachmittag: Duoton.

……Am Abend: The Leonites.

…………..Und zur Nacht: DJ Mr. Everfresh vom Kommando Discolovermovement.

 

PS: Wie auch im letzten Jahr gibt es Wertmarken für diejenigen, die einen Kuchen oder Herzhaftes beisteuern. Die könnt ihr dann gleich wieder anlegen in Herzhaftes oder Kuchen.

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PPS: Und für alle, die sich fragen, was „von 3 bis 3“ bedeutet: 15 Uhr am Nachmittag bis 3 Uhr in der Nacht. Das macht 12h Gefeier zum 3jährigen Jubiläum. Na dann!

Sehr dolles Slow Gardening

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Das ist unser Garten. Unser Gemüsegarten.

Ein kleiner Teil davon sieht schon frühlingsfertig aus. Da wächst schon was. Etwas, das da auch wachsen soll. Da:

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Bei uns sieht es so aus.

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Was hier grünt, ist Unkraut. Der Rest staubige Erde.
Aber hey – es ist Frühling, die Sonne scheint (manchmal) und die Motivation ist ungeheuer groß. Dieses Jahr wird das was! Dieses Jahr wächst es auch bei uns! Und man kann das auch essen!

Der erste – von uns grandios absolvierte – Schritt war die Saatbestellung. Das war ganz einfach: „Das… und das… anspruchslos? Perfekt!…das auch noch… werden wir schon schaffen…“ Dann kam die Saat (das Verhältnis von Kosten und Größe des Paketchens war etwas irritierend, aber nun ja…;) ) und mit ihr das Unausweichliche: nun aber los!

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Das ist natürlich nur ein Bruchteil unseres umfangreichen Vorhabens – der Rest wird (erfolgreich) vorgezogen (jaha!) oder darf erst später in die Erde.

Zuschauer gibt es auch:

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Also dann: ran an die Grubber und Hacken, dem staubtrockenen, riesenbröseligen Boden zu Leibe gerückt. Das haben wir auch mit viel Fluchen geschafft, um schließlich zum wichtigsten (und von uns im letzten Jahr sträflich vernachlässigten) Teil überzugehen: der Bewässerung!

Einen Brunnen haben wir leider immer noch nicht, weshalb wir genauso phantasie- wie mühevolle Wege gehen müssen – über diverse Regentonnen, im Garten stehende Badewannen, ein bißchen Pleißenwasser, ein bißchen Wasserhahn, kilometerweise Schläuche in alle Richtungen, diverse Arten (und manchmal auch funktionierende) Pumpen und viele Gießkannen. Das Ergebnis sieht dann so aus:

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Fließend tröpfelnd Wasser. Fließzeit pro Kanne: eine gefühlte Viertelstunde. Viel Zeit für Humor – den nicht zu verlieren es gilt.

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Inhalt der Kanne reicht für:

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Gefühlte zwanzig Quadratzentimeter.

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Yeah!
Dem Publikum wird es zu langweilig.

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Nicht aufgeben! Humor!

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Und weiter gießen!

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Und dann war endlich alles naß und die kostbare Saat durfte in ihr kühles, feuchtes, dunkles Bett Beet. Auf daß sie wachsen und gedeihen und uns eine reichhaltige Ernte bescheren möge!

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Das Publikum hatte zu dem Zeitpunkt bereits abgeschaltet.

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Fortsetzung folgt…
Sollte mir neben der Gartenarbeit dafür noch Zeit bleiben. Seufz.

 

PS: Am 10. Juni dürft Ihr unser bis dahin üppig grünendes, sprießendes, florierendes Gartengut selbst bewundern: es ist wieder Zeit für unser Sommerfest! Einzelheiten folgen, aber schreibt es Euch doch schon einmal ein.

 

 

 

Frühling Frühling!

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Mal da, mal weg. Ganz schön rege, der Frühling.
Auch auf dem Hof ging’s vor ein paar Wochen los:
Frühjahrsputz, Einhörner ausführen, Puppen spazieren fliegen…

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…das erste Sonnenbad, Gras unter den nackten Füßen,
ein Dutzend Stieleise im Bauch…

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(Die Menge an Eis pro Bauch war allerdings etwas ungleichmäßig verteilt.)

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Frühlingsgefühle all überall.

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Während die Einen liegend die Sonnenstrahlen einfangen,

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…gehen die Anderen am Horizont der Arbeit nach. Arbeitsteilung auf dem Hof 🙂

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Und um den Frühling noch bunter zu machen, pusten wir ihm einfach
lauter bunte Regenbogen ins Gesicht.


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„Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen.“
(John Milton)

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Habt es schön!

 

Herbst

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Blau vor Rot über Blau

Blau vor Rot über Blau

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Spazierfahrt

Spazierfahrt

Am See

Am See

Ofenzeit

Ofenzeit

Räuberlieder unter der Laterne auf unserem Martinsumzügchen

Räuberlieder unter der Laterne auf unserem Martinsumzügchen

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Und wieder leuchtet die Pappel

Und wieder leuchtet die Pappel

Geisterstunde

Geisterstunde

Gymnastik

Gymnastik

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Trockenhaube. Bißchen zu heiß eingestellt..

Trockenhaube. Bißchen zu heiß eingestellt..

Noch mehr Pilz. Ist ja schließlich Herbst!

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Und wer hat ihn entdeckt?

Und wer hat ihn entdeckt?

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Gekostet hat allerdings jemand anders.

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Genießt ihn noch, den Herbst. Fast ist er schon um.

Und dann kommt der Schnee. Juchhee!!

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Da ist sie ja wieder

Auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende…

Vor fünf Tagen mittlerweile fuhren wir also abermals auf den Linkehof. Dieses Mal folgten wir einer anderen Umleitung. Eine Laune des Schicksals will es anscheinend, dass der Linkehof in Baalsdorf niemals auf direktem Wege erreichbar ist, sondern jedes Mal ein neues Hindernis eben diesen versperrt; interessant.

Aber das hält uns nicht auf und so standen wir wenig später wieder vor den neugierigen Schafen.

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Ein neues Halsband für Lotti, frisch im Landhandel erstanden.

Ein neues Halsband für Lotti, frisch im Landhandel erstanden. Grün. Schick!

Zeit, Abschied zu nehmen.

Nun, fressen kann man ja auch auf der anderen Seite des Zauns.

Nun, fressen kann man ja auch auf der anderen Seite des Zauns.

Abschied macht Appetit.

Abschied macht Appetit. Zumindest schlägt er nicht auf diesen.

Adieu du aufregende Zeit!

Adieu, du aufregende Zeit!

Hä? Wo ist sie hin?

Adieu, Lotti!

Nächstes Abenteuer: Lotti muß ins Auto rein.

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Allez hopp!

Und dann ging die Fahrt los. Dieses Mal gab es für Lotti immerhin was zu sehen, auch wenn ihr die Rutschpartie im mit Folie ausgelegten Auto sicher nicht ganz geheuer schien. Aber, tapfer, tapfer… es gab kein Malheur, nur gelegentliche, allerdings sehr laute Blöker direkt ins Ohr.

Melancholischer Blick hinaus.

Melancholischer Blick hinaus.

Ein Schaf im Stadtverkehr.

Ein Schaf im Stadtverkehr.

Na dann: welcome back, Lottchen!

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Und für uns heißt es jetzt: abwarten und Tee trinken. Oder Kaffee. Wein geht auch. Denn so richtig scheint es nicht möglich zu sein, vor dem Ablauf der Tragzeit zu erkennen, ob die Liebe denn nun glückte. Es sei denn, man ist Ida Schwintzer und hat den Blick für den Blick:

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Also, was meint ihr?

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🙂

 

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Wo steckt eigentlich Lotti?

Und warum blökt Pedro die ganze Zeit? …

Möglicherweise weil er ein bißchen beleidigt ist. Lotti ist nämlich alleine in den Urlaub gefahren. Liebesurlaub. Pedro kann leider nicht mehr so, wie er vielleicht wöllte. Deshalb haben wir für Lotti ein laanges Stelldichein auf dem Linkehof arrangiert, dass aber schon gar nicht mehr so lange ist. So ist es wirklich an der Zeit, über ihren Ausflug zu berichten, bevor sie in etwa einer Woche schon wieder zurückkehrt. Vielleicht ja in freudiger Erwartung. So zumindest unsere Erwartung.

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Vor etwa drei Wochen, an einem schönen sonnigen und ganz und gar unschuldig wirkenden Montagnachmittag fuhr Ivonne mit dem Anhänger vor und – schwupp – einige Kilometer und eins, zwei Umleitungen später rollten wir auf dem Linkehof ein.

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Et voilá! Lotti hatte es allerdings etwas zu eilig, aus dem Wagen zu kommen. Hier war nämlich noch gar nicht unsere Endstation. Was wir nicht wußten. Also retoure. Was Lotti nicht wollte. Logisch.

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Gutes Zureden, kräftige Ziehen, Möhrchen… nö! Erst ein kräftiger Ruck von Lindela, der Chefin führte zum Erfolg. Und auf geht’s zur Wiese, Love Island.

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Unsere Ankunft wird sofort bemerkt. Na, vielleicht nicht unsere… Die stürmische Begrüßung gilt natürlich Lady Lotti.

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Und Lotti selbst?

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Fügt sich ins Unvermeidliche. Und läßt so Einiges über sich ergehen… Pokontrolle!

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Dann aber ab ins Vergnügen.

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Da lang!

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Viel Spaß, Lottchen!

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Und Pedro?

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Kriegt ne Extraportion Kuscheln.
Und erlebt kurz darauf sein ganz eigenes Abenteuer. Aber dazu mehr im nächsten Beitrag…

Eure Schafexperten..

 

 

Nanu?

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Wo will denn Lotte hin?

Nun, ihr werdet es bald erfahren. Heute aber feiern wir erstmal die Halle, die – nachdem sie vor zwei Wochen fleißig gestrichen wurde (über die Farbe breiten wir den Mantel des Schweigens…) – …

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…nun auch wunderbar eingerichtet und aufgeräumt ist war. Einen Abend lang.

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Macht nix. Im Dunkeln ist’s schön. Und schmeckt’s. Auf das Aufräumen, den Wein und die gute Stimmung!

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Natürlich nicht alleine.

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Auf die Gemütlichkeit!

Laue Brise – Sommerfrise

Das Sommerfest rückt näher und näher. Es wird Zeit, sich etwas aufzuhübschen. Die Hitze tut ihr Übriges und so luden wir den Fris.. Scherör ein, sich unserer zwei Lieblingsschafe anzunehmen. Ein Spektakel in vielen Bildern und witzigen Kommentaren:

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Geschickt versteckt sich der Scherer zunächst hinter einem Baum, während Lotte sich nichtsahnend nähert. Das Publikum ist gespannt.

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Lotte wird mißtrauisch. Das Publikum setzt sich.

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Sie ist auf der richtigen Spur…hinter diesem Baum lauert…

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…leider nicht ihr Herzblatt. Das Publikum rückt näher.

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„Super..“

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„Mir wird schwarz vor Augen…“

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Das Publikum ist hochkonzentriert.

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Und Pedro hochalarmiert.

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Noch ein bißchen Nagelpflege..et voilà..

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eine Kuh!

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Der Nächste bitte!

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„Äh… ich will nicht?“

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„Super…“

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„Das schaffe ich im Leben nicht..“

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„Hej Mädels!“

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„Ich fühle mich…
so…
nackt…“

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„Und wer ist das?“

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„Ach nee… Lotte, du.“

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„Hm, nochmal gucken riechen.“

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Trostbonbons.

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Und noch mehr Trostbonbons.

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Tja…

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„Abschalten!“

 

PS: „Gerne dürft Ihr uns beim Sommerfest weiteren Trost zusprechen, wir hören zu.“

Der Frühling

Kurz vor dem Sommerfest und damit dem inoffiziellen Ende des Frühlings müssen wir unbedingt Selbigem auf dem Hof noch ein bißchen huldigen. Schließlich haben wir ihn uns verdient nach dem langen, harten, frostigen, verschneiten, sibirischen Winter!

Die Natur war wieder ganz besonders hübsch für uns und blühte munter vor sich hin.

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_MG_4397    _MG_4830 _MG_4553    _MG_4847

_MG_4396Während die Einen schon fleißig die Hacke schwangen…

_MG_4263ausschnitt _MG_4266_MG_4512 (fragt nicht, in welchem Stadium der Garten sich jetzt befindet…. möchte jemand Borretsch?)

… schliefen Andere noch den Winter aus…

_MG_4359Doch den Frühling kann man nicht aufhalten…

Er zuckte in den Mundwinkeln…

_MG_4360…er knackte in den Gelenken…

_MG_4364…er schwang die Hüften…

_MG_4875(Stoptanz mit dem Ökotrainer… guckt mal da: www.ökotrainer.de/ ..*Werbungwerbung*)

…er juckte in den Füßen…

_MG_4389ausschnitt…und woanders auch.

_MG_4371Es wurde gelüftet und geschrubbt.

_MG_4411 _MG_4417Die Frühlingsgefühle sprudelten und forderten ihre Opfer…

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Es schmeckte unterm Holunder…

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…unterm Birnbaum…

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…und unter Apfelbäumen auch.

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Aber ganz besonders gut schmeckte es am frisch auf dem Flohmarkt erstöberten Mobiliar.

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Na dann Leute, hoch die Tassen! Auf den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter!

Salute, die Pleißen

Psst…

da kommt noch was:

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Bauer Egon beim Sinnieren über die Ernte dieses Jahr, in der Hand einen edlen, doch ausgetrunkenen Tropfen haltend.

(Sie wollte, dass ich das fotografiere…)

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Ehrlich wahr!