Archiv der Kategorie: Jahreszeiten

12tel Blick im Februar

Und den Februar schiebe ich gleich hinterher und damit kann ich es sogar auch noch verlinken, denn wir haben erst Anfang März, holla! Oder auch schon wieder Anfang März, das Jahr galoppiert schon wieder voran. Und momentan ist es ganz schön grau. Winter in Markkleeberg:

Nicht mal mehr der Hund galoppiert. Vermutlich wartet sie (die Hündin) mal wieder darauf, dass jemand, in diesem Falle wohl ich, den dicken Stock wirft. Das ist allerdings immer mit großen Gefahren für die eigene Hand verbunden, denn das Spiel besteht darin, den Stock, dem Lolle (die Hündin) gerne hinterjagen würde – wofür man ihn also werfen müßte – in einem Anfall immenser Schnelligkeit dem Hund der Hündin vor der Nase wegzuschnappen, ohne dass die eigene Hand plötzlich in der HundeHündinnenschnauze steckt. So ganz zu verstehen ist es nicht, vielleicht bekommt Lolle im letzten Moment immer Angst, man würde ihr das Spielzeug vor der Nase wegschnappen, um ganz alleine damit zu spielen. Möp.

Im ganzen Grau zwei Tupfer Rot, ein kleines und ein großes Auto. Und mittendrin ein kleiner grüner Zwerg mit gelber Mütze. Der kleinen Madame ist das Wetter egal; Schnee kennt sie allerdings noch nicht, sie weiß also noch gar nicht, was ihr gerade entgeht.

Mehr Grau oder Blau oder bestimmt auch irgendwo ein bißchen Weiß gibt es hier bei Eva.

Einen schönen März wünsche ich!

12tel Blick in 2020

Und wieder zu spät, ich reiche also nach.

Zunächst einmal den Januar:

Wieder ein Hofblick dieses Jahr, da dieser die besten Chancen hat, auch geschossen zu werden. 🙂
Dieses Mal vom Eingangstor aus mit Blick auf die Malzdarre und die Scheune, also der Blick, den man hat, wenn man den Hof betritt.

Das Bild entstand zum ersten Arbeitseinsatz des Jahres. Davon ist nicht so richtig viel zu sehen, war aber so. Im Hintergrund wird die Stalltür repariert, rechts hinten der Kompost umgeschüttet und versetzt. Der Hund macht, was der Hund immer macht: irgendetwas oder -jemandem hinterherjagen. Der Rest sitzt wahrscheinlich gerade über der Suppe in der Bootswerkstatt.

12tel Blick 2019. November und Dezember.

Es hat wieder stark nachgelassen mit meiner Umtriebigkeit hier, was nach wie vor vor allem an der nicht funktionierenden Technik liegt. Aber photographiert hatte ich tatsächlich noch. Deshalb kommen hier in Kürze noch November und Dezember und dann bastel ich einen kleinen Überblick aus denen, die ich photographiert habe. Was ja wieder nicht alle Monate sind, tsts.

Hier also zunächst der sonnige November.

Feines Wetterchen. Leider meistens viel zu warm. Und das im Vordergrund sind ausnahmsweise keine Fettflecken auf der Kamera, sondern da wird schwer geschuftet.

Ein neues Bett für den Gulli, damit das Regenwasser wieder ordentlich abfließen kann.

Und schließlich der letzte Tag des Jahres. Seit Monaten wollte ich mal ein Bild im Dunkeln machen, nun ist es wenige Stunden, bevor der Dezember – und damit das ganze Jahr – vorbei war, wirklich noch geglückt. Allerdings mit einer anderen Kamera statt meiner, weil das Ladegerät für den Akku verschwunden war. Heimlichkeiten im Advent.

Die obere Etage war ausgeflogen. Die restlichen Bewohner feierten mal gemeinsam, mal alleine oder mit Freunden, auf jeden Fall mit reichlich Essen, Feuer, Spielen und einem Hauch von Musik den Jahreswechsel. Keine rauschenden Partys, sondern gemütlich. Irgendwann kommen auch wieder andere Zeiten…

Von nun an also 2020. Einen Überblick über die 12tel Blicke werde ich noch geben. Und mich dann auf die Suche machen nach einem neuen Blick. Wenn’s denn endlich nicht mehr regnet. Hallo Winter!

Mehr Dezember und Rundumsjahrblicke gibt es wie immer hier bei Eva.

Lieber Gruß und willkommen im neuen Jahr!

Dörte & die pleißen.

12tel Blick im September. Immer noch alles grün und sonnig.

Rar gemacht nach einem Sommer weit weg und vielen seltsamen Sachen, wenig fein, die in den letzten Wochen passiert sind. Dazu ein immer noch schlechter Computer und keine Lust, mich damit rumzuquälen. Wenn man eine Stunde davor sitzend, mit Häkelnadeln bewaffnet, um sich die Zeit zu vertreiben, einen weißen Bildschirm anstarrt, der sich irgendwann erbarmt und zu einem Internetbrowser wird, weißte Bescheid… ts.

Aber immerhin habe ich im September fotografiert und auch im Juli noch kurz vor dem Urlaub. Das zeige ich noch fix mit, sobald ich es wiedergefunden habe. Im August waren die Tage einfach schneller als ich und ich hab‘ es grad so verpaßt. Wird also wieder nix mit 12 Monaten 12tel-Blick, aber ich war ja eh‘ schon raus…

Traditionell gelobe ich an dieser Stelle Besserung…

Nun aber September. Und das gleich zweimal. Heyhey!!

Einmal so Mitte September zum Arbeitseinsatz, der leider außerhalb des Bildrahmens statt fand. Nur die Kinder sind zu sehen, wie sie vor allem um die lustige Wasserbahn herumstehen (was von hier aus nur zu erahnen ist) oder wild auf dem Hof herumhüpfen. Das mit dem (Mit)Arbeitsmodus klappt bisher nur leidlich…

Und Numero 2 am letzten Septembertag. Vor dem Fenster ist alles tüchtig zugewachsen, wie man an dem leichten Vorhang erkennt. Auf dem Hof fand aber nicht viel Veränderung statt, alle Baustellen noch da. Nur der Liegestuhl steht jetzt auf der Baumplattform.

Mehr – und regelmäßigere – 12telBlicke gibt es hier zu bestaunen.

So wünsche ich denn einen schönen Herbst!


12tel Blick im Mai… ein bißchen spät und verrutscht

Das war klar, die Zeit galoppiert schon wieder. Der Juni ist halb rum und das (wirklich!) im Mai geschossene Bild liegt hier immer noch rum. Und den Ausschnitt hab ich natürlich auch nicht ganz genau getroffen, irritiert vom Baum, der in die Höhe geschossen ist in seinem Grün.

Ich bin trotzdem dabei mit diesem grünen Pappelkoloss in unserer Hofmitte. Da fällt das Fehlen der einen Linde an der Malzdarre … zumindest von hier aus … auch gar nicht so dolle auf. Von der anderen Seite und vor allem von drinnen aus aber schon, es ist bolleheiß und niemand fängt die Sonne mehr auf. Autsch.

Hier gibt es noch mehr Mai zu sehen.

Herzliche Grüße und bis nächste Woche,

zum SOMMERFEST!!!

Nachtrag 2: 12tel Blick im März.

Im Hintergrund ist die Linde nun weg. Stattdessen ist das Fenster im Erdgeschoß der Malzdarre zu sehen.

Am Tag der Aufnahme war mehr los auf dem Hof, als es hier scheint. Zur Zeit machen wir fast monatlich einen Arbeitseinsatz. Hier sind allerdings warum auch immer gerade nur die Kinder zu sehen, die allerdings auch sehr fleißig bei der Sache waren. Die Großen waren wahrscheinlich schon wieder beim Kaffeetrinken 😉

Noch ist alles Grau, aber kurz darauf explodierte das Grün nahezu.

Nachtrag: 12tel Blick im Februar.

Super – hoch motiviert bin ich mit einem ganz wunderbaren 12tel-Blick-Motiv in das aktuelle Jahr gestartet und … bäm … Hackerangriff und alles ist futsch. Zumindest hat es jetzt diverse Monate gedauert, das Ding wieder zum Laufen zu bringen. An der zeitlichen großen Lücke war also dieses Mal keineswegs ich schuld. Schade ist es vor allem um die doch so angestrebte Kontinuität des 12tel-Blickes. Nun trage ich einfach zwei Monate nach, nur im April habe ich leider nichts mehr aufgenommen, vielleicht nehme ich dafür ein Maibild. Pssst.

Hier also der Februar:

Das rote Absperrband weist auf eine große, lang geplante Aktion hin: die Linde, die am nächsten zur Malzdarre steht (welches das Gebäude rechts im Bild ist), sollte gefällt werden. Im Moment der Aufnahme liefen auch bereits die Vorbereitungen, im Hintergrund sind schon dicke Äste zu sehen. Natürlich haben wir die Linde nicht aus Jux gefällt und es ist uns auch nicht leicht gefallen. Sie stand leider zu dicht an der Malzdarre und beschädigte das Dach und ihr mächtiges Wurzelwerk griff von unten an. Im Hinblick auf mögliche kommende Bauarbeiten sowie in Hinsicht auf die Nichtverschlimmerung des Status quo ist sie nun leidergefällt worden. Ein schwerer Gang.

2019 ist da.

Holterdipolter war das Jahr vorbei. Wie jeder Dezember verflog auch dieser in Windeseile, magische Nordstürme oder so. Die – wie leider auch in fast jedem Dezember – allerdings keinen Schnee im Gepäck hatten, sondern beschaulichen Regen zum Heiligen Abend. Wie schön scheußlich. Drinnen war es dafür umso gemütlicher. Wir haben zusammen gevespert, bevor wir jeder zu unserem eigenen Weihnachtsbaum aufbrachen.

Vorbereitung zum Weihnachtsfoto

Vorbereitung zum Weihnachtsfoto

3, 2, 1...

3, 2, 1…

Klick.

Klick.

Nach dem wie immer opulenten Gänse-Enten-Süßkartoffel-Weihnachtsmahl am folgenden 1. Weihnachtstag, ging es wie alle Jahre wieder unter den Begeisterungsstürmen der Kinder an die frische Luft zu einem Spaziergang.

Spaziergang

Rätsel: wer findet Manuel?

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Manuel!

Nächstes Highlight… nächstes Essen: Silvester. Es schmeckt schon wieder.

Kleines Schläfchen vorm Essen

Kleines Schläfchen vorm Essen

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Prosite 2019!

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Und damit wir uns diese fürstlichen Gelage rein figürlich jedes Jahr leisten können, gehen wir nach jeder großen Mahlzeit immer fleißig spazieren. Also jagten wir auch wieder am 1. Januar die müden Geister aus dem Haus.

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Und plötzlich:

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Schnee!

Oder etwas Ähnliches, zumindest war es kalt und weiß. Und das wurde schnell und intensiv ausgenutzt, wenige Stunden später war das Spektakel schon wieder vorbei.

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Monsieur Gateau war es zunächst nicht ganz geheuer, weshalb er sich ein gemütliches, weiches Plätzchen unter der Feuerwehr suchte. Um sich dann mit vollem Karacho ins kalte Vergnügen zu stürzen.

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Fürs Rodeln hat es dann aber doch nicht ganz gereicht. Aber.. und das sage ich noch mindestens vier Wochen lang: der Winter ist ja noch jung.

Pünktlich zum Ende der Weihnachtsferien kamen dann noch die Drei Heiligen Könige. In unserer Stube sind es heuer allerdings nur zwei, wovon der zweite am Vorabend noch schnell gebacken werden mußte. Im nächsten Jahr kommt Balthasar dann hoffentlich auch mit.

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Und so kehrt Ruhe ein auf dem Hof. Die Kinder gehen wieder in die Schule, die Erwachsenen ihren Lohn- und sonstigen Beschäftigungen nach und die ersten Tage des neuen Jahres ins verregnete Land.

Willkommen 2019!

Mögest du uns Gutes bringen!

 

 

Letzter 12telBlick 2018: Dezember

Auch hier ganz ehrlich ganz knapp verfehlt. Heute geknipst, dafür gibt’s ein wenig Schnee zu sehen. Oder wie es wohl besser lauten sollte: Schnagel.

So schnell es weiß war, so schnell war’s auch schon wieder gar nicht mehr weiß. Na, es ist ja noch alles drin, der Januar hat ja grad erst mal kurz rausgeguckt.

Hier also zwei letzte Bilder vom Feld, bis auf das bissl Weiß reichlich unspektakulär, grad so wie ein Feld im Dezember Januar eben.

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Ein bißchen weißer war’s übrigens schon.

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Andernorts lag allerdings deutlich mehr Schnee, z.B. bei unserer lieben 12tel-Blick-Gastgeberin Eva von verfuchstundzugenäht. Diesen Traumanblick und alle weiteren 12tel-Blicke findet ihr hier.

Und ab sofort darf das Feld wieder einfach Feld für mich sein und nicht die ständige Erinnerung daran, dass ich doch noch ein Foto machen muß und schon wieder meinen Apparat nicht dabei habe. Auch heute bin ich nach Post & Einkauf nochmal heim- und losgelaufen, aber der schöne blaue Himmel mit zauberhaften Wölkchen ist in diesen wenigen Minuten schon wieder einer nahezu geschlossenen Wolkendecke gewichen. Allerschönstes Aprilwetter im frischgebackenen Januar.

Und zu guter Letzt der nicht ganz vollständige Jahreslauf. Mit sich leicht ändernder Perspektive, hüstel.

12telBlick Januar 12telBlick Februar 12telblickapril271 12tel Blick August 2018 12tel Blick September 2018 12tel Blick Oktober 2018 november12telblick1 dezember12telblick2

Und anscheinend auch noch mit geändertem Foto-Format, oha. Nun, das Leben ist zum Lernen da.

In diesem Sinne noch allen hier ab und zu Verweilenden ein frischfrommfröhlichfreies neues Jahr!

Eure Pleißen