Dach ab.

Bevor die fleißigen Dachdecker das ganze Dach schon bald frisch und fertig eingedeckt haben werden, kommt hier noch fix eine kleine Bilderschau des großen Dachabdeckwochenendes. Achtung: Bilderflut! Und wenn ich sage Bilderflut, dann meine ich auch Bilderflut! (Und ich habe schon ganz viel aussortiert, wirklich wahr.) Dafür spare ich einfach am Text 🙂

Was ist denn hier los?

Was ist denn hier los?

Seht selbst!

Seht selbst!

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Aber auch der Bodentrupp ist schwer am Arbeiten.

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Das sieht nur so lässig aus, in Wirklichkeit ist das harte Präzisionsarbeit!

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Derweil auf dem Dach…

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Fleißige Gäste

Fleißige Gäste

Und unten werden wiederum Latten geschleppt.

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Und so geht es das gaanze Wochenende:

Ziegel…

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Schütte

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Latten

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Ziegel

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Schütte

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Latten

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Hin und wieder haben die Küchenfeen das Procedere aber mit einem erlösenden: „Paaauuuuseeeeeeeeeeee!“ unterbrochen.

Die Kaffeedame

Fräulein Kaffeekanne 🙂

Dann stiegen sie vom Dach, dann klopften sie sich aus, dann schnappten sie sich Teller, Tassen, Eßbesteck und schlugen sich die Bäuche voll.

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Und so machte das Dach immense Fortschritte.

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Also auf der anderen Seite…

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Alte Ziegel, die da noch so lagen. Wie an vielen anderen Orten auf dem Hof auch…

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Unterdes waren auch die Kinder fleißig.

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Auf dem Weg zu...

Auf dem Weg zu…

Opa!

Opa!

Wie der Samstag, so der Sonntag, ein mittlerweile eingespieltes Team und zwei seehr lange Tage, die für noch viel mehr Tage tüchtig in den Knochen steckten.

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Hauptsache, den Humor nicht verlieren!

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Eine fröhliche Gastarbeiterin

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Das Licht am Horizont sehen!

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Oder das am Ende des Tunnels zwischen den abgedeckten Balken!

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Essen und Trinken nicht vergessen!

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Dabei aber keinen Dreck in den (Gurken)Matsch fallen lassen!

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Und dann noch eins, zwei, hundert Nägel einklopfen und die Folie fachmännisch aufbringen!

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Fertig!

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Hochschauen und „oooooh“ sagen!

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PS: Fortsetzung folgt. Aber kürzer. Versprochen!

Pleißenhof goes Radio

Ahoi,

wer (über) uns mal (was) hören möchte, der folge diesem Link zu einem Beitrag von Radio Mephisto, dem Radio der Leipziger Universität. Vor zwei Wochen etwa standen spontan zwei junge angehende Journalist*innen auf unserem Hof und bereicherten unsere Kaffeepause mit neugierigen Fragen zum Hof, zu uns, zum Leben hier. Die Beiden nehmen an der journalistischen Sommerakademie der Uni teil und ihre schöne Aufgabe lautete: Schaut mal über Euren Kiezhorizont, fahrt an die Endhaltestellen und sucht Euch dort ein Thema! Über die ansässige Eisdiele als ersten Anlaufpunkt sowie einen Ureinwohner Markkleebergs kamen sie schließlich zu uns. Zwei Tage später kamen sie noch einmal mit noch mehr Fragen und einem Mikrophon und schließlich wurde ein Beitrag daraus.

Viel Spaß beim Zuhören!

Hurtig Kinder kommt zu Tisch!

Wir haben natürlich nicht nur Tomaten und Zucchini geerntet (und viele viele Äpfel), sondern beispielsweise auch dies

Kartoffeln

und das

Lauch

.

Und was kann man aus

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und ein bißchen dazu

Gemüse

(bis auf den Blumenkohl alles eigene Ernte)

und vielleicht noch

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aus der benachbarten Gärtnerei mit einer

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Schönes zaubern

?

Na Suppe! Vom Feuer.

 

Für die Nichtvegetarier unter uns gibt es als Schmankerl noch dies:

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Wobei man da natürlich ganz schön aufpassen muß, dass die nicht schon vor dem großen Schmaus verschwinden.

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Hüstel…

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Und wer geht leer aus?

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Der Hund!

Nun ja… ran an den Topf. Erstmal anheizen.

Feuer machen

Mit Publikum. Es passiert ja schließlich nicht alle Tage so etwas Spannendes.

Und dann alles rein in den Topf, Butter, Zwiebeln und der ganze Rest.

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Wasser dazu und dann warten. Und rühren.

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Und warten.

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Und rühren.

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Und immer noch warten und gegen den Hunger ein bißchen Obst naschen.

(Es qualmt)

(Es qualmt.)

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Und immer noch warten.

Schaf und Topf

Zwischendurch mal kosten.

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Und noch ein ganz kleines bißchen warten.

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Die Schlacht am kalten (Heu)Büffet wird schon mal eröffnet.

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Und schließlich stehen die Teller, das Geschirr klappert, die Vorfreude steigt.

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Kein Fröschebein und Krebs noch Fisch! Suppe gibt’s! Drum hurtig Kinder, kommt zu Tisch!

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Guten Appetit!

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Und dann?

 

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Abräumen, aufräumen, das Geschirr den weiten Weg zurück zum Haus tragen und ab ins Bett!

Aber es ist doch immer wieder ein köstliches Vergnügen, die eigene Ernte mit Freund&Nachbar an der frischen Luft auf unserer Wiese zu verspeisen.

Allzeit wohl bekommt’s!

Die Pleißen.

Rätsel

Was ist das??

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a) Ohropax

b) Bertie Botts Bohnen

c) Waldorfkaugummi aus Bienenwachs

 

Nun?

Nun, die Antwort lautet: Es sind Tomaten aus unserem Garten(abschnitt). Yeah! Mit ein bißchen wenig Sonne um die Nase…

Es gab aber zumindest von den Tomaten durchaus auch weit größere Exemplare aller Farben und viele dazu. Was man von fast allem anderen nicht unbedingt behaupten kann, hüstel. Hier ein kleiner Auschnitt aus unserer Ernte, festgehalten in einem malerischen schnellen Moment, bevor die Hälfte davon verputzt wurde. (So schnell, dass ich es noch nicht mal geschafft habe, den Ausschnitt frei zu räumen.)

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Nur an der Vernichtung der Zucchini arbeiten wir immer noch…

Nun, aus Gründen lastete die Arbeit in unserem Gartenteil in diesem Jahr auch auf nur vier Schultern, sprich zwei Menschen. Es kann also immer nur besser werden. Das mit der Selbstversorgung ist für uns jedenfalls weiterhin ein Buch mit etlichen Siegeln.

Nachlese: Unser 4. Sommerfest

Es hat ja nicht viel geregnet in diesem Sommer. Welch Ironie des Schicksals soll das dann bitteschön sein, wenn es ausgerechnet am wichtigsten Tag des Jahres regnet, pladdert, ach was: SCHÜTTET – am Pleißenhofsommerfesttag?! Ts… aber es war trotzdem ein wunderbares Fest mit wieder haufenweise Besuchern, die hoffentlich viel Spaß und Freude hatten, mit Bergen von Kuchen und Würsten, großartiger Musik und eben einer gewaltigen Dusche… Vielen Dank für die fröhlichen Grüße und Komplimente im Nachgang! Wir freuen uns sehr darüber und hoffen auf ein vielleicht noch schöneres Fest zum 5. Geburtstag im nächsten Jahr und natürlich darauf, dass ihr alle wieder kommt. Aber bevor es soweit ist, gibt es hier ein paar Bildeindrücke vom letzten Fest, auch wenn es schon fast einen ganzen Sommer her ist und es jetzt auch wirklich regnet und die ersten Schnupfennasen blühen (hallo Herbst!?)….

 

Wir waren natürlich schon lange vorher fleißig. Dieses Jahr haben wir beispielsweise Tischdecken gestempelt mit emsigen Helfern.

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Das war ja noch ganz gemütlich, doch nach Wochen des gemächlichen Planens und auf uns Zukommenlassens galoppierte die Zeit am Ende ganz gewaltig und rauschten uns die Köpfe von all den Sachen, die plötzlich noch erledigt werden wollten und wie immer war er dann ganz plötzlich da: der große Tag. Und auf die Pforten, hereinspaziert und nochmal nachgeschaut, wie es so war!:

Es erwart(et)en Euch uter anderem: unser Mann für die Zuckerwatte!

Es erwart(et)en euch unter anderem: unser Mann für die Zuckerwatte!

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Süß und zottelig und immer wieder lecker

Die süße Crew am coolen Stand, quatsch.. die coole Crew am süßen Stand

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Ein bissl Sport nach all dem Zucker. Rasentischtennis.

Platz gemacht für's Herzhafte: wie immer echt Thüringer Wurst. Gegrillt von echten Schwaben. Und Einheimischen.

Platz gemacht fürs Herzhafte: wie immer echte Thüringer Wurst. Gegrillt von echten Schwaben. Und Einheimischen.

Schmeckt auch im Planschbecken (nicht im Bild ;) )

Schmeckt auch im Planschbecken (nicht im Bild 😉 )

Und im Bett.

Und im Bett.

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Dauerbaggern

Dauerbaggern

Spiele auf der Wiese

Spiele auf der Wiese

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Andrang am Glücksrad.

Andrang am Glücksrad.

Eine glückliche Gewinnerin. Der Gewinn: Ein Foto auf der Homepage. Et voila hier ist es, liebe Mia Marie. Und da das jetzt schon soo lange her ist, hoffe ich, dass ich mir den Namen richtig gemerkt habe. Ihr dürft sonst ruhig einen Kommenta hinterlassen, schimpfen und ich korrigiere es dann :)

Eine glückliche Gewinnerin. Der Gewinn: Ein Foto auf der Homepage. Et voilà hier ist es, liebe Mia Maria! (Und vielleicht habe ich mir den Namen ja richtig gemerkt, andernfalls korrigiert mich gerne 🙂 )

Das Wohnzimmer.

Das Wohnzimmer.

Und plötzlich ist es voll.

Und plötzlich ist es voll.

Dafür ist der Süßigkeitenstand nahezu leer.

Dafür ist der Süßigkeitenstand nahezu leergefuttert. Und leicht verwüstet.

Unsere alljährlichen Gäste: Duoton. Vielen vielen Dank!!

Unsere alljährlichen hochgeschätzten Gäste: Duoton. Vielen vielen Dank…

...und ein Prosit für Euch.

…und ein Prosit für Euch!!

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Altbesitzer und Jungneubesitzer

Altbesitzer und JungNeubesitzer des Pleißenhofes (von rechts nach links).

Schönster Getränkestand ever.

Unsere Lieblingsfeuerwehr, sie ist tatsächlich immer noch da, hurra. Und wird einmal im Jahr genutzt. Yeah!

Und plötzlich ziehen Wolken auf. Graue. Dunkelgraue. Und viele davon.

Und plötzlich ziehen Wolken auf. Graue. Dunkelgraue. Und viele davon.

Und dann: Wolkenbruch. Jottseidank immerhin fünf Stunden später als angekündigt.

Und dann: Wolkenbruch. Jottseidank immerhin fünf Stunden später als angekündigt. Und Herr Kachelmann hat sie gleich gar nicht kommen sehen.

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Der beste Platz in diesem Moment? Am Kuchenbüffet natürlich!

Der beste Platz in diesem Moment? Am Kuchenbüffet natürlich!

Hin..

Hin..

..und her..

..und her..

.. und zwischendurch Bier holen.

.. und zwischendurch Bier holen. Bei Durst schreckt auch der nasseste Regen nicht.

Leider hat es der Band voll ins Programm..

Leider hat es auch der Band voll ins Programm..

und anscheinend auch mal ins Auge geregnet ;)

und anscheinend auch mal ins Auge geregnet 😉

Aber sie haben sich nicht schrecken lassen und es war richtig richtig toll!! Vielen Dank, Leonites! Und nächstes Jahr wird noch länger getanzt!

Aber sie haben sich genausowenig schrecken lassen wie immerhin doch mehrere Handvoll Publikum und es war richtig richtig toll!! Vielen Dank, Leonites! Und nächstes Jahr wird noch länger getanzt!

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Kommt also alle wieder und bringt Eure Freunde mit!

Bis zum nächsten Jahr auf dem Hof und bis bald schon wieder hier auf dem Blog.

12tel Blick im August

Ein Vierteljahr ist ohne vergangen, läuft ja super hier mit dem 12telBlick… Es kann im nächsten Jahr also nur besser werden. Tatsächlich sprintete die Zeit nur so weg und überhaupt war es lange viel zu heiß um rauszugehen, nicht wahr!? Dann kamen auch noch die Sommerferien über uns und man muß ja schließlich auch mal in den Urlaub fahren und schlußendlich rückte das Feld ganz und gar in den gedanklichen und sonstigen Hintergrund, weil es Anderes Niedlicheres zu tun gab. 🙂 Mittlerweile sind doch aber die Temperaturen wieder ausgehtauglich, das Feld ja schließlich auch gar nicht weit weg, sowieso müssen wir ständig da langgehen auf dem Weg zum täglichen Einkauf, frische Luft brauchen wir selbstverständlich auch und so habe ich es endlich mal wieder geschafft. Sogar ohne Lieferwagen im Vordergrund. Dafür mal mit Passanten. Und folgenden Preisfragen: Erkennt sie jemand? Und wohin gehen sie wohl?

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Und jetzt nochmal als Standbild:

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Und weiter geht’s.

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Erkannt?

Ansonsten ist nicht viel los auf dem Feld; abgeerntet, ein bißchen grün, ein bißchen braun, liegt es da und wartet auf Regen und neues Gewächs. Warten wir also mit.

Liebe Grüße.

Und hier zu den anderen 12tel-Blicken.

Und soeben habe ich mir auch die hier nochmal sehr wunderbar erklärte Philosophie hinter dem 12tel-Blick mit beeindruckend schönen Beispielen und großartigen Tips durchgelesen. Das im Januar mal zu machen, hätte durchaus seinen Sinn 😉

Der Dachdecker ist da, hurra!

Luftballons zum Dachdecken

Die Vorbereitungen zum Dach(ab)decken laufen auf Hochtouren. Der Dachdecker werkelt bereits seit Tagen, schmeißt alte Latten raus und baut andere alte Balken wieder ein, putzt und guckt und rechnet, wieviel Zeit er benötigen wird. Wie es immer so ist, sicherlich mehr als eigentlich geplant.

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Unser Hof wird zum Bauspielplatz. Die Latten eignen sich perfekt zum Klettern und Wehtun und das Baugerüst übt eine überwältigende Anziehungskraft aus auf Klein&Groß. Wir nutzen es immerhin gleich sinnvoll zum Baumverschnitt.

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Suchbild.

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Erwischt!

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Heute morgen wurde auch ein riesiger Schuttcontainer geliefert, der erste von insgesamt drei Containern, die uns jetzt ein paar Wochen begleiten und den Ausblick verstellen werden. Ein überwältigendes und vor allem sehr lautes Ereignis zum Frühstück.

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Der Fachmann spricht: Paßt!

Auch das kulinarische Gelage wurde heute Abend besprochen, die Größe des allgemeinen Hungers nach halb und ganz getaner Arbeit abgeschätzt und lange Einkaufslisten geschrieben.

Fehlt eigentlich nur noch eins: die richtige Kleidung! Hier zum Beispiel: Die Zimmermannshose, fesch in Kurz. Hut folgt.

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Paßt auch!

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Na dann an die Arbeit, Genossinnen und Genossen, Frauen und Männer! Die Luftballons werden am Ende aufgehangen!

Wenn ihr die Markkleeberger Höhenluft mit uns genießen wollt, findet euch gerne am Samstag ab 10 Uhr bei uns auf dem Hof ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, ihr könnt aber auch gerne Speisen eurer Wahl beisteuern.

 

Aufgeregt grüßend,

Eure Pleißen