Der 12tel Blick im Januar 2018

Ich halte meinem Vorsatz von vor etwa zwei Wochen (noch immer) die Treue und schreibe öfter. Heuer sogar zweimal. Und erfülle mit damit sogleich – und nur wenige Tage zu spät – einen schon seit zwei Jahren mit mir umhergetragenen Wunsch. Oder ein Bedürfnis. Nämlich das Bedürfnis, am 12tel Blick teilzunehmen. Mit meinem Feld. Also „meinem“ Feld. Denn ich habe mit dem Feld nur soviel zu tun, als dass es sich in Blickweite unseres Hauses sanft einen Hügel hinauflegt. Aber es ist ein wunderschöner Anblick im Laufe des Jahres. Und es bietet hin und wieder eine tolle Fotokulisse…

Der 12tel Blick ist eine Aktion von Tabea Heinicker, die immer zum Ende des Monats die Blicke aller Teilnehmer versammelt – summasummarum also zwölf im Jahr. Die PhotographInnen stehen ein Jahr lang Monat für Monat am selben Fleck und schießen aus derselben Perspektive ein Foto desselben Anblicks. Das ergibt ein spannendes, zuweilen nachdenkliches, auf jeden Fall schönes Mini-Album am Jahresende.

Ja und heute legte ich nun endlich los. Ausgerüstet mit der Kamera der Nachbarin (denn meine tut’s grad nicht, ärgerlich ) stiefelte ich die paar Meter zu – wie gesagt – „meinem“ Feld und sehe was!?

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Einen Lieferwagen.

Also, wirklich. Da warte ich zwei Jahre und dann steht da – ein häßliches Auto.

Das machte es mir etwas schwer, heute die richtige Perspektive zu finden. Das kommt also noch, beim nächsten Foto. Heute konnte ich mich nicht entscheiden.

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Den spannendsten Moment in diesem Monat habe ich photographisch auch schon verpaßt – eine Hubschrauberlandung nebst wieder -abhebung, die ich mit dem kleineren Töchting aus dem Kinderzimmerfenster heraus beobachtet habe. Wozu der Hubschrauber kam, weiß ich allerdings immer noch nicht. Die Untermalung des Ganzen mit Sirenengeheul läßt nichts Gutes vermuten und damit auch keinen Moment, in dem ich meine Kamera überhaupt zücken würde. Aber alle Tage landet so ein Gerät einem ja nicht vor der Nase. Aufregend war es also auf jeden Fall.

Für heute aber der Blick ohne Hubschrauber. Nur Feld. (Und Lieferwagen..). Ende Februar dann mit endgültiger Perspektive und vielleicht überleg ich mir ja noch einen zweiten Standort auf dem Hof dazu. Vielleicht den Schneemannblick aus dem vorigen Eintrag. Denn wie könnte ein Jahr schöner beginnen als mit Schnee. Und sei es noch so wenig.

 

Herzlichst,
Dörte

 

PS: Und wer mehr sehen will vom 12tel Blick, der klicke hier: 12telBlick im Januar!

 

 

Wie die Zeit verfliegt…

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Zugvögel

Und plötzlich ist Winter (zumindest dem Namen nach).

Alle Blätter abgefallen, Herbst vorbei. Eins, zwei, drei, vier Kerzen. Erst die Stille und dann die Laute Nacht mit Raketen und Geböller. 2018, ahoi! Und nun ist auch der Januar schon halb rum.

So schnell, wie diese Zeilen hier geschrieben sind, so schnell verflog gefühlt die Zeit. Mein Computer braucht definitiv länger zum Hochfahren. Dies ist natürlich eine lahme Entschuldigung dafür, dass hier seit Monaten keine Zeile geschrieben wurde. Wie gut, dass das neue Jahr vor kurzem angefangen hat – die beste Zeit für gute Vorsätze. 2018 wird alles anders. Besser! Schneller! Öfter!

Für heute gibt es ein paar schöne Bilder. Und weil ich mich zwischen all diesen wunderbaren Bildern nicht entscheiden konnte, gibt es einfach (zumindest fast) alle.

Wintervögel

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Wintervögel

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Wintervogel

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Wintervögel

Die Stimmung verlangt nach Poesie. Morgenstern. Schön für alle Zeit.

Drei Spatzen

Die drei Spatzen

In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.
Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!
Sie rücken zusammen dicht, ganz dicht.
So warm wie der Hans hat’s niemand nicht.

Sie hör’n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

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Wintervogel

Guten Flug ins Neue Jahr!

 

 

Mehr Herbst

Schafe fressen viel. Und damit machen sie auch nicht Schluß, wenn die Tage kühler werden. Sie stürzen sich geradezu auf alles, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht… das Gras außerhalb des Zaunes, der Futtersack im Stall, das Gemüsebeet. Besser man gibt ihnen, was ihnen unserer Meinung nach zusteht. Das ist natürlich mit ein bißchen Arbeit verbunden, aber ein Kinderspiel, wenn man so fleißige Helfer hat wie wir (manchmal) 🙂

Achtung, Bilderflut.

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Das Wichtigste bei der Arbeit ist natürlich die passende Kleidung. Die Hauptsache ist doch, Fräulein sieht gut dabei aus, nicht wahr?

Wir haben auch ein bißchen mitgetan. Ehrlich. Allerdings nicht so schick, weshalb es davon auch keine verwertbaren Bildbeweise gibt.

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Stattdessen gab es wieder ein Belohnungsschlückchen. Ungemein motivationssteigernd.

Und jetzt ist’s dann auch richtig Herbst. Brrr..

Mahlzeit? Wahlzeit!

Morgen kochen wir bunte Suppe auf dem Feuer. Mit grünem, rotem, orangefarbenem, kunterbuntem Gemüse. Mit Gewürzen aus aller Herren und Damen Länder, multikulti. Und essen die gemeinsam mit alten und neuen Freunden. Und alle diese Leute gehen vorher wählen. Bunt. Damit es bunt bleibt, sollte jeder wählen, der Braun nicht will. Das gehört nicht in die Suppe.

Wenn auch etwas spät und auch wenn hier bestimmt sowieso nur wählende Wähler unterwegs sind, auch von hier die Aufforderung: geht wählen!

Und warum ich das überhaupt alles schreibe, seht ihr hier:

Das ist ein Video der Macher vom Miniaturwunderland in Hamburg. Ich finde es großartig und wollte es niemandem vorenthalten 🙂

Also: erst Wahlzeit, dann Mahlzeit!

Herzlichst,

Dörte

Spontaner Arbeitseinsatz

Kampf dem Grase!

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Und alle machen mit. So richtig schön Waldorf: tätig werden durch Nachahmung. Mit Spaß an der Sache und nicht zu stoppendem Enthusiasmus. Nun, wer will das auch stoppen, Gras und Grün in Ritzen gibt es hier in Hülle und Fülle.

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Und zwischendurch entdecken sie mal kurz die Welt im Kleinen.

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Zur Belohnung gibt es einen Apfel für jeden. Auch davon haben wir genug 🙂

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Aber nicht so lange Pause machen, die Damen! Es gibt noch viel zu tun.

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Der Sommer hüpft immer nochmal vorbei. Aber, es scheint eine unwiderlegbare Tatsache zu sein: eigentlich steht der Herbst bereits vor der Tür.

Oder in der Werkstatt.

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Da scheint es sich ganz gut zu leben, so schön gemütlich rumpelig… EIne ganze kleine Mahlzeit stand dort herum.

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Aber, ha! Dann kamen wir. Und räumten mal wieder auf.

Und stellten versehentlich einen Sack auf die kleinen süßen Pilze 🙁

Naja, immerhin war die Werkstatt hinterher viel ordentlicher. Wirklich, kommt auf dem Foto nicht so rüber – denn da fehlt die völlige Gerümpelecke – ist aber so. Für den Moment.

Tadaa:

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Aber irgendetwas fehlt doch noch!?…

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Klar!

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Nach getaner Arbeit: Prösterchen!

 

 

Mitbewohner gesucht

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Im Schafstall sind unlängst zwei neue Mitbewohner eingezogen, zwei allerliebste Minischafe: Fritz und die Schöne Hilde. Wobei der Schafbock im trendigen Schwarz auch noch der Allerkleinste ist. Das streichelt sein Ego zwar vermutlich eher weniger, aber bisher ist er recht friedlich. Nur Pedro schubst immer mal. Wir würden natürlich niemals schubsen, wenn sich neue Mitbewohner für uns finden; denn auch im Haus wird Platz frei. So lest denn nun – so Ihr interessiert seid – den folgenden, etwas umfangreichen Text aufmerksam durch!

(Solltet Ihr nicht interessiert sein, aber jemanden kennen, der das möglicherweise sein könnte und von dem Ihr denkt: „der paßt da hin“, dann leitet diesen Beitrag doch gerne weiter!)

 

Und hier folgt nun:

Eine kleine Annonce für unsere nette Maisonette und die Dame im Dach

Der Pleißenhof öffnet seine Pforten: Anfang nächsten Jahres verlassen uns zwei unserer Wohnparteien. Sehr schade für uns. Großes Glück für Euch: es wird Wohnraum frei!

 

Beide Wohnungen sind aufgrund ihrer Größe und Gestaltung vor allem schöne Wohnungen für Alleinlebende, Paare oder kleine Familien, für Junge oder Treppenrüstige in ihren besten Jahren. Aber lest (die kürzeste Wohnungsannonce aller Zeiten…) und schaut selbst.

  1. Wohnungsbeschreibung nebst Genossenschaftsstruktur

Wohnung 1:

Die Wohnung ist eine Maisonette mit einer großen Küche, die ein hübscher alter Kachelofen ziert, einem Wohnzimmer mit Kaminanschluss und dem Bad im Erdgeschoss. Über eine Holztreppe im Wohnzimmer gelangt man in die darüber gelegenen beiden kleineren Zimmer, wovon eines ein Durchgangszimmer ist. Insgesamt ist die Wohnung etwa 78 m² groß. Alle Räume sind mit Heizkörpern ausgestattet, die Küche hat eine Fußbodenheizung.

Von der Küche aus gelangt man direkt auf den Hof oder durch eine weitere Wohnungstür in die Eingangshalle des Hauses. Alle Zimmer der Wohnung sind nach Westen und somit zur Hofseite ausgerichtet. Dadurch besitzt die Wohnung eine sehr zentrale Lage, vor den Fenstern und Türen spielt sich das Hofleben ab. Zugleich ist sie auch ruhig gelegen, da man insbesondere nachts vom Straßenverkehr und der Straßenbahn fast nichts bemerkt.

Die Wohnung wird im Frühjahr 2018 frei.

 

Wohnung 2:

Unser zweites Prachtstück liegt direkt unter dem Markkleeberger Himmel, ganz oben unterm Dach. Dieser Bereich war bis zu unserer Hausübernahme noch Dachboden. Jetzt ist es mit einer Größe von gut 74m² eine schicke, geräumige Loftwohnung mit einem großen Wohn-, Küchen- und Essbereich mit Kaminanschlussmöglichkeit, einem Schlafzimmer hofseitig, einem Badezimmer und auch noch etwas Gestaltungsspielraum in zweiter Ebene. Alles untermalt von gemütlichen Dachschrägen, antiken Balken und einem herrlichen Ausblick über Hof und neue Heimat. Im Gegensatz zu Wohnung 1 schwebt man hier etwas über den Dingen, aber trotz alledem ist es ja schließlich kein Hochhaus. So sind es auch von hier aus nur zwei Treppen bis zum Hofaustritt und dem prallen Leben.

Diese Wohnung kann bereits im 1. Quartal 2018 bezogen werden.

 

Genostruktur und Kosten für die Wohnung:

Wir sind eine eingetragene Genossenschaft mit derzeit 13 Mitgliedern. Für Miete der Wohnung ist die Mitgliedschaft verpflichtend. Mit der Aufnahme als Mitglied werden 10 Geschäftsanteile zu je 100 Euro gezeichnet. Hinzu kommen weitere Geschäftsanteile, die in Abhängigkeit von der Wohnungsgröße zu zeichnen sind. Für die Maisonette sind dies derzeit 297 Geschäftsanteile zu je 100 Euro (entspricht 29.700 Euro). Ein Teil dieser benötigten Summe, kann bei Bedarf über ein spezielles Darlehen bei der KfW finanziert werden.

Die Miete je Quadratmeter beträgt 6,75 € zuzüglich 2,00 Nebenkosten inkl. Heizung (682,50 komplett). Strom wird separat gezahlt. Da das Warmwasser über Stromdurchlauferhitzer aufbereitet wird, ist mit etwas höheren Stromkosten zu rechnen (abhängig vom Bade- und Duschverhalten). Bei einer vierköpfigen Familie liegen sie bei uns etwa bei 60 Euro im Monat.

 

      2. Beschreibung des Hofes

Wer sind wir? Was wollen wir? Was tun wir hier?

Aus dem Wunsch heraus, eine Balance zwischen Privatheit und Gemeinschaft zu finden, ist für den Pleißenhof eine gemeinsinnorientierte Rechtsform – eine Genossenschaft – gegründet worden. Diese schafft eine tragfähige Grundlage für ein gemeinschaftliches Miteinander, welche durch gleichberechtigte Mitbestimmung geprägt ist und trotzdem die Vorteile mietähnlicher Verhältnisse schafft.

Die Pleißenhofgemeinschaft vereint die Menschen der Genossenschaft, die unseren Hof beleben und weiter entwickeln wollen. Dabei bedeutet gemeinschaftliches Leben für uns: zwanglose, selbstverständliche Begegnung, gemeinsames Arbeiten und Miteinander sein und Unterstützung im Alltag. Jenseits üblicher Mietverhältnisse wollen wir unseren Hof und unser Miteinander weiter aktiv gestalten und sind offen für kreativen Austausch und neue Ideen.

 

Das Leben auf unserem Hof umfasst folgende Bereiche:

1.Wohnen

  • Wohnen im Haupthaus
  • zeitnah Schaffen neuer Wohnbereiche in den angegliederten     Gebäudeteilen
  1. „Landwirtschaft“
  • ökologischer Gartenbau zur eigenen Nutzung
  • Pflege und Bewirtschaftung der Streuobstwiese
  • Tierhaltung in kleinem Umfang (Schafe, Hühner, Hasen, Bienen)
  1. Gewerbe
  • aktuell Nutzung der Gewerbeflächen durch unterschiedliche Gewerke (Bau allg., Fahrradwerkstatt, Ökotrainer, Bootsbau etc.)
  • perspektivisch sind auch weitere Nutzformen wie ein Café, Büros oder weitere Werkstätten denkbar
  1.      Selbstverwaltung
  • wir teilen die anfallenden Aufgaben unter uns auf:
  • zum Einen Aufgaben, die auf dem Hof anfallen und je nach Bedarf bei großen Einsätzen oder regelmäßig bis täglich erledigt werden: Reparaturen, Instandhaltungen, Putzen, Gartenarbeit, Tiere etc.
  • zum Anderen Aufgaben in der Verwaltung: Vorstandsarbeit, Buchhaltung, Homepage etc.

 

     3. Unsere Wunschmenschen

Eine Wohnung lebt von ihren Bewohnern und unser Projekt insbesondere. Wir suchen also die perfekten Mitbewohner und Mitgestalter: gutaussehend, humorvoll, kreativ, ausgeglichen, lärmresistent und allzeit bereit, zu Hammer und Schippe zu greifen!

Genauer: Wohnung 1 hat den unschlagbaren Vorteil, dass ihre Bewohner durch unmittelbaren Hofzugang schnell an jedem turbulenten Geschehen auf selbigem teilhaben können. Ihr solltet also Lust und Gelassenheit bezüglich Kinder- oder allgemeinem Hofleben und -lärm mitbringen. Humor schadet da sicherlich nicht. Auch in größerem Umfang, was das Genossenschaftsleben angeht, welches nicht immer ein Spaziergang ist, aber auch regelmäßig entlohnt durch gemeinsames Lachen und Schaffen. Dies trifft natürlich auch auf die zukünftigen Bewohner von Wohnung 2 zu, denn vor unserer Gesellschaft ist niemand sicher 😉

 

Ihr solltet Freude haben am miteinander Leben und Arbeiten, Diskutieren und Denken, Gestalten und Feiern. Natürlich gibt es auch immer Raum zum Rückzug, nicht zuletzt in der eigenen, abschließbaren Wohnung. Eure Anwesenheit bei den regelmäßigen Genositzungen und Arbeitseinsätzen ist allerdings Bedingung für ein gelungenes Hofdasein. Ihr solltet also neben Eurem Leben außerhalb des Hofes genügend Zeit haben für die (Mit)Gestaltung, -erhaltung und -verwaltung Eures neuen Zuhauses. Wir versuchen, soviel wie uns möglich alleine zu bauen oder zu reparieren – eine gewisse Affinität zu und Geschick mit Hammer und Säge (oder Freunde mit eben diesem) ist durchaus von Vorteil.

Natürlich kann man nicht alles mit Hammer und Nagel richten. Auch verbal gilt es, Brücken aufzubauen, Wände einzureißen, miteinander zu reden und zu arbeiten. Auch wenn wir nicht dauernd aufeinander hocken, leben wir doch in einem kleinen Mikrokosmos, in welchem es unabdingbar ist, die Bedürfnisse, Wünsche und auch Macken der Anderen im Bewusstsein zu haben, sowie achtsam damit umzugehen. Konkret heißt dies, Ihr solltet die Bereitschaft mitbringen, aktiv und kreativ an den zwar nicht einfachen, doch spannenden Prozessen von Kommunikation und Konfliktlösungen, von Gesprächskultur und Miteinander in der Gruppe mitzuwirken.

 

Und jetzt?

Jetzt bewerbt Ihr Euch mit einer kleinen Selbstdarstellung Eurer Wahl, die allerdings den Umfang einer Seite nicht überschreiten sollte, bis zum 31. August 2017 unter dieser Adresse: pleissenhofgemeinschaft@gmx.de.

 

Wir melden uns zeitnah bei allen Interessenten mit weiteren Informationen!

 

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Merci!

Für ein gelungenes Fest, für wunderbares Wetter, für grandiose Musik, für die vielen Komplimente, für die glücklichen Gesichter… Merci an alle fleißigen Helfer, an alle Wiederholungstäter am Kuchenbüffet, an die ausdauernden Tänzer und an alle die da waren und das Fest zu einem solchen gemacht haben!

Ein Extradickesdanke geht an unseren Nachwuchs, der soviel mitgeholfen hat (oder zur rechten Zeit nicht im Weg stand 😉 ) und der sich so ganz und gar uneigennützig immer wieder als Vor- und Verkoster zur Verfügung gestellt hat!

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Weitere Fotos folgen. Pöapö.

Jute Nacht.

Mit immer noch schweren Beinen,

Dörte